Der CDU-Landtagsabgeordnete Karl Rombach besuchte Wirtschaftsförderung

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Heinz-Rudi Link (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung SBH), Cornelia Lüth (Bereichsleiterin Fachkräftesicherung), Michela Crispo (Welcome Guide im Welcome Center Gewinnerregion), Karl Rombach, CDU-Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Villingen-Schwenningen (von links) Foto: pm

REGION (pm) – Der CDU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Karl Rom­bach besuch­te die Wirt­schafts­för­de­rung Schwarz­wald-Baar-Heu­berg und das dort ange­sie­del­te Wel­co­me­Cen­ter Gewin­ner­re­gi­on und kam mit dem Geschäfts­füh­rer Heinz-Rudi Link und der Bereichs­lei­te­rin Fach­kräf­te­si­che­rung Cor­ne­lia Lüth ins Gespräch.

Er lob­te deren Arbeit und infor­mier­te sich laut Pres­se­mit­tei­lung über aktu­el­le Pro­jek­te. Dabei kam auch die Inte­gra­ti­on von Flücht­lin­gen in den Arbeits­markt zur Spra­che. „Unser Kern­the­ma bleibt auch wei­ter­hin der Fach­kräf­te­man­gel und der Gewin­nung für die Unter­neh­men in der Regi­on“, beton­te Heinz-Rudi Link. Wich­tig sei nun ein enger Schul­ter­schluss von Poli­tik, Wirt­schaft und Ver­wal­tung, um geeig­ne­te Fach­kräf­te unter den Flücht­lin­gen für die regio­na­len Fir­men gewin­nen zu kön­nen.

Rom­bach infor­mier­te sich außer­dem über die Pro­jek­te zur Fach­kräf­te­ge­win­nung in Spa­ni­en, die in der Ver­gan­gen­heit von der Wirt­schafts­för­de­rung initi­iert und durch­ge­führt wur­den und die bis weit über die Regi­on hin­aus von sich Reden mach­ten. Link beton­te, dass es aus sei­ner Sicht ganz wich­tig ist, sich um die gewon­ne­nen Fach­kräf­te inten­siv betreu­end zu küm­mern. Hier­zu sei gera­de das Wel­co­me Cen­ter prä­de­sti­niert.

Rom­bach beton­te, dass er die Akti­vi­tä­ten und Ver­an­stal­tun­gen der Wirt­schafts­för­de­rung Schwarz­wald-Baar-Heu­berg sehr schät­ze. „Ich weiß, was Sie für die Regi­on tun“, sag­te Rom­bach. Cor­ne­lia Lüth berich­te­te von den Akti­vi­tä­ten des Wel­co­me Cen­ter Gewin­ner­re­gi­on. Lüth beton­te, dass das Wel­co­me Cen­ter für Fach­kräf­te mit ent­spre­chen­der Eig­nung wie auch Aus­zu­bil­den­de und inter­na­tio­na­le Stu­die­ren­de zustän­dig sei. Die Bera­tung betrifft alle Fra­gen rund um Leben und Arbei­ten in der Gewin­ner­re­gi­on.

Das noch recht neue Semi­nar­an­ge­bot des Wel­co­me Cen­ters wer­de sehr rege ange­nom­men, erklär­te Lüth. Aus­ge­buch­te Ver­an­stal­tun­gen zeig­ten, dass der Bedarf und das Inter­es­se an The­men wie „Schu­len und Bil­dungs­we­ge in Deutsch­land“ oder „Knig­ge – gän­gi­ge Umgangs­for­men in Deutsch­land“ stark vor­han­den ist.

Ich fin­de die­se Ein­rich­tung sehr gelun­gen und auch die zupa­cken­de Art des gesam­ten Teams“, lob­te Rom­bach. „Sie blei­ben per­ma­nent an den für die regio­na­le Wirt­schaft wich­ti­gen The­men dran.“ Er bezeich­ne­te das Wel­co­me Cen­ter als pra­xis­ge­rech­te und gute Ein­rich­tung, die jetzt erst recht ihre Bedeu­tung doku­men­tie­re. Das Wel­co­me Cen­ter  wird  aus Mit­teln des Minis­te­ri­ums für Finan­zen und Wirt­schaft Baden-Würt­tem­berg unter­stützt. 

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