Azubis, Geschäftsleitung und Betriebsräte beim Gruppenbild. Foto: pm

Ins­ge­samt 40 Aus­zu­bil­den­de und DH-Stu­den­ten star­te­ten Anfang Sep­tem­ber 2019 ihren beruf­li­chen Wer­de­gang bei der Kern-Lie­bers Fir­men­grup­pe in Schram­berg. Dar­über berich­tet das Unter­neh­men in einer Pres­se­mit­tei­lung:

„We live tech­no­lo­gy“ das ist das Mot­to der Kern-Lie­bers Fir­men­grup­pe, das seit 02.09.2019 nun auch für die neu­en Aus­zu­bil­den­den und Stu­den­ten gilt. In einer offi­zi­el­len Vor­stel­lungs­run­de aller Aus­zu­bil­den­den und DH-Stu­den­ten wur­den die Neu­an­kömm­lin­ge herz­lich will­kom­men gehei­ßen.

Unter den 40 Aus­zu­bil­den­den und Stu­den­ten sind 35 von Kern-Lie­bers, sowie drei von der Toch­ter­ge­sell­schaft Carl Haas und zwei von der Fir­ma Boh­nert.

Zwei Tage spä­ter, vom 4. bis 6. Sep­tem­ber ging es für die Neu­an­kömm­lin­ge direkt los zum ers­ten Mei­len­stein der Kern-Lie­bers Aus­bil­dung: zum indus­trie­päd­ago­gi­schen Semi­nar in Weil der Stadt bei Stutt­gart. Ins­ge­samt 48 Aus­zu­bil­den­de und Stu­den­ten, davon acht aus den Toch­ter­ge­sell­schaf­ten Kurt Meder (VS-Schwen­nin­gen), sowie der Fir­ma Schwei­zer (Reut­lin­gen) und Naplafa (Chem­nitz).

Team­buil­ding und Ken­nen­ler­nen im Vor­der­grund

Die drei­tä­gi­ge Ver­an­stal­tung in Weil der Stadt zielt vor allem dar­auf, ein „Wir-Gefühl“ zu ent­wi­ckeln. Gera­de zu Beginn ist es wich­tig, dass die Team­fä­hig­keit zwi­schen so vie­len jun­gen Men­schen gestärkt wird. Eine aus­gie­bi­ge Anzahl an Trai­nings, Dis­kus­si­ons­run­den, Sport und Spaß hal­fen dabei das Mit­ein­an­der zu stär­ken, eige­ne Erwar­tun­gen aus­zu­tau­schen und ein­zu­brin­gen. Betreut wur­de die Grup­pe durch die Aus­bil­der Micha­el Flaig und Edu­ard Gei­del (bei­de Kern-Lie­bers).

Spaß und Action wur­den zum Bei­spiel auch durch einen Ori­en­tie­rungs­lauf mit ver­schie­de­nen Sta­tio­nen gebo­ten, bei dem nur eine Kar­te und ein Kom­pass als Hilfs­mit­tel ein­ge­setzt wur­den.

Beim anschlie­ßen­den gemein­sa­men Grill­fest gab es für die Aus­zu­bil­den­den und Stu­den­ten die Mög­lich­keit auch Gesamt­aus­bil­dungs­lei­ter Andre­as Bit­zer, den Betriebs­rats­vor­sit­zen­den Micha­el Glatt­haar sowie Betriebs­rat Ste­fan Stein­brück­ner und die bei­den Jugend­ver­tre­ter Eric Blust und Magnus Link näher ken­nen­zu­ler­nen.

Die Vor­stel­lungs­run­de mit der Geschäfts­füh­rung durf­te selbst­ver­ständ­lich auch nicht zu kurz kom­men

Wie­der in Schram­berg ange­kom­men, fand auch schon die nächs­te Ver­an­stal­tung in Form einer Vor­stel­lungs­run­de zwi­schen der Geschäfts­füh­rung und den Aus­zu­bil­den­den und Stu­den­ten statt, die durch den Gesamt­aus­bil­dungs­lei­ter Andre­as Bit­zer eröff­net wur­de. Dr. Udo Schnell (Vor­sit­zen­der der Geschäfts­füh­rung) begrüß­te die neu­en Aus­zu­bil­den­den und Stu­den­ten und infor­mier­te sie in einer kur­zen Prä­sen­ta­ti­on über das Unter­neh­men. Auch der tech­ni­sche Geschäfts­füh­rer Dirk Heers sowie die Her­ren der Geschäfts­lei­tung und Betriebs­rä­te begrüß­ten die neu­en Aus­zu­bil­den­den und Stu­den­ten.

Viel­fäl­ti­ge Ein­stiegs­mög­lich­kei­ten ins Berufs­le­ben

Wer Inter­es­se dar­an hat, sich selbst einen Ein­druck von der Kern-Lie­bers Aus­bil­dung als auch der Fir­men­grup­pe zu machen, kann sich ger­ne auf einer der kom­men­den Aus­bil­dungs­mes­sen wie zum Bei­spiel der KAZ Mes­se in Sulz am Neckar, der Star­ter Mes­se in Rott­weil oder der JAMS Mes­se in Schram­berg per­sön­lich von den zahl­rei­chen Aus­bil­dungs­mög­lich­kei­ten und Stu­di­en­gän­gen über­zeu­gen las­sen.

Ein­drü­cke zur Lehr­werk­statt, ein­zel­ner Beru­fe, Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten etc. kön­nen über die Kern-Lie­bers­Home­page sowie über Insta­gram und Face­book gewon­nen wer­den.

Sehr gute Noten auch im Wan­del der Zeit

Bekannt ist die her­vor­ra­gen­de Aus­bil­dung auch weit über die Tore der Fir­men­grup­pe hin­aus.    Erneut haben die­sen Som­mer wie­der über 60 Prozwent der tech­ni­schen Aus­zu­bil­den­den ihre Aus­bil­dung um ein hal­bes Jahr ver­kürzt (Tur­bo-Azu­bi). Mit einem Noten­durch­schnitt von 1,4 und zahl­rei­chen Prei­sen und Belo­bi­gun­gen, krön­ten die Absol­ven­ten Ihren Abschluss. An die­sem Ergeb­nis sieht man, wel­ches Poten­zi­al in der Jugend steckt.

„Die Qua­li­tät und das Enga­ge­ment bezüg­lich der heu­ti­gen Aus­bil­dung, aber auch der all­ge­mei­nen Bil­dung in Deutsch­land, sind die Zukunft von Mor­gen.“ so Andre­as Bit­zer.