Die erfolgreichen DHBW-Studenten (von links): Kimberly Voss, Alexander Kopp, Selina Schmidt, Jonas Haas, Julia Maria Baumeister, Raphael Hauser, Stefan Rötzer und Manuel Wendel mit dem Vorsitzenden der KERN-LIEBERS Geschäftsführung Dr. Udo Schnell (rechts) und Gesamtausbildungsleiter Andreas Bitzer (links).

Im Okto­ber 2017 konn­ten acht dua­le Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten von
„Kern-Lie­bers” ihr Stu­di­um erfolg­reich mit dem Bache­lor-Titel abschlie­ßen. Dar­über berich­tet das Unter­neh­men in einer pre4ssemitteilung:  Die Absol­ven­ten besuch­ten die Dua­le Hoch­schu­le Baden-Würt­tem­berg (DHBW) in Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen sowie den Cam­pus in Horb und kön­nen nun direkt in den Unter­neh­mens­all­tag ein­stei­gen.

Ins­ge­samt drei Jah­re dau­er­te das Stu­di­um, mit span­nen­den Pha­sen an der Hoch­schu­le und im Betrieb. Beim dua­len Stu­di­um wer­den die theo­re­ti­schen Inhal­te an der DHBW ver­mit­telt und kön­nen dann in den Pra­xis­pha­sen bei „Kern-Lie­bers” ver­tieft und direkt ange­wandt wer­den. Damit wer­den vie­le für die beruf­li­che Zukunft nöti­gen Kom­pe­ten­zen und Fähig­kei­ten ver­mit­telt: von der Fach­kom­pe­tenz bis hin zur Sozi­al- und Metho­den­kom­pe­tenz in Ver­bin­dung mit der Wei­ter­ent­wick­lung der eige­nen Per­sön­lich­keit wird ein brei­tes Spek­trum abge­deckt.

Etliche Hürden genommen

Anstren­gen­de, aber auch span­nen­de und lehr­rei­che Jah­re lie­gen nun hin­ter den stol­zen Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten. Das Stu­di­um war nicht immer ein­fach. Es gab eini­ge Hür­den zu neh­men, wobei ein gutes Durch­hal­te­ver­mö­gen gefor­dert war. So zum Bei­spiel bei der Erstel­lung der Pro­jekt- und Bache­lor­ar­bei­ten oder wäh­rend der anstren­gen­den Klau­sur­pha­sen. Doch rück­bli­ckend sind alle sehr zufrie­den mit ihrer Ent­schei­dung für ein dua­les Stu­di­um. Der Abschluss ist ein opti­ma­ler Grund­bau­stein für die wei­te­re Zukunft – den Absol­ven­ten ste­hen nun vie­le Wege offen.

Die her­vor­ra­gen­de Unter­stüt­zung sowohl durch die Pro­fes­so­ren und Dozen­ten der DHBW als auch durch die Betreu­er bei „Kern-Lie­bers” ist ein Aspekt, den die Absol­ven­ten beson­ders her­vor­he­ben. Die posi­ti­ven Erfah­run­gen im Unter­neh­men in Ver­bin­dung mit dem fami­liä­ren Umgang an der DHBW sorg­ten für eine ange­neh­me Aus­bil­dungs­at­mo­sphä­re. Selbst­ver­ständ­lich durf­te auch die dazu­ge­hö­ri­ge Por­ti­on Spaß nicht feh­len, zum Bei­spiel durch gemein­sa­mes Fei­ern mit ande­ren DHBW-Stu­den­ten.

Nun hal­ten die erfolg­rei­chen Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten stolz ihre Bache­lor­ur­kun­den in den Hän­den. Kim­ber­ly Voss erhielt mit ihrer The­sis eine Aus­zeich­nung für eine her­aus­ra­gen­de Arbeit, die spe­zi­ell prä­miert und an der Gra­du­ier­ten­fei­er im Fran­zis­ka­ner Kon­zert­haus in Vil­lin­gen am 24. Novem­ber 2017 über­ge­ben wur­de. Jonas Haas schloss als Kurs­bes­ter ab, auch er wur­de beim Fest­akt in Vil­lin­gen beson­ders geehrt.  

Alle acht Absol­ven­ten wur­den von „Kern-Lie­bers” über­nom­men und haben somit einen star­ken Part­ner für ihre wei­te­re Kar­rie­re an ihrer Sei­te.

Dazu gra­tu­lier­te in einer Fei­er­stun­de der Vor­sit­zen­de der Geschäfts­füh­rung von „Kern-Lie­bers”, Dr. Udo Schnell:„Für ein mit­tel­stän­di­sches, inter­na­tio­nal agie­ren­des Unter­neh­men wie „Kern-Lie­bers” sind gut aus­ge­bil­de­te Nach­wuchs­kräf­te mit fun­dier­tem Fach­wis­sen und prak­ti­scher Erfah­rung extrem wich­tig. Die DHBW ist hier­zu ein idea­ler Part­ner“, so Dr. Schnell.

Auch Gesamt­aus­bil­dungs­lei­ter Andre­as Bit­zer über­brach­te sei­ne Glück­wün­sche. „Ich freue mich rie­sig über die erneut her­vor­ra­gen­den Leis­tun­gen unse­rer DHWB-Stu­den­ten“, ver­kün­de­te Bit­zer stolz.

Info: Mehr über die Mög­lich­kei­ten einer dua­len Aus­bil­dung bei „Kern-Lie­bers” auf der  Web­sei­te www.kern-liebers.com.