Additive Fertigung: IHK fokussiert 3D-Druck

Wurde die Additive Fertigung vor Jahren als Spielerei belächelt, werden heute mit dem Verfahren passgenaue Prothesen, bionische Greifarme oder selbstgestaltbares Autointerieur gefertigt. Um den regionalen Unternehmen das Verfahren noch näher zu bringen, fokussiert die Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg laut Pressemitteilung verstärkt den 3D-Druck.


„Bei der Additiven Fertigung wird Material schichtweise aufgetragen bis ein dreidimensionaler Gegenstand entsteht. Die Bauteile können aus Kunststoff, Metallpulver, Keramik, Beton oder Glas gefertigt werden. Das Verfahren bietet beim Design und der Anwendung beinahe grenzenlose Gestaltungsfreiheit. Doch die Hürden für eine fehlerfreie Anwendung sind recht hoch. Hier wollen wir ansetzen.“ so IHK-Technologietransfermanager Michael Löffler.

Die IHK bietet mit Exkursionen, Informationsveranstaltungen sowie Weiterbildungen und Seminaren einen breiten Überblick. „Wir wollen mit unserem Programm vom Einsteiger bis zum Fortgeschrittenen alle Mitgliedsunternehmen ansprechen. Ziel ist es, unsere Region bei der Additiven Fertigung noch weiter nach vorne zu bringen,“ so Löffler.

Gestartet wird am Dienstag, 3. März, um 14 Uhr, in der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg mit Vorträgen von Anwendern, Maschinenbauunternehmen und wissenschaftlichen Instituten. Es folgen weitere Veranstaltungen zu neuen Innovationen, einzelne Prozessabläufe, Eigentumsschutz, Qualitätssicherung und vieles mehr.

Weitere Informationen und Veranstaltungshinweise rund um das Thema Additive Fertigung in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg erhalten interessierte Unternehmen bei dem Technologietransfermanager der IHK Michael Löffler, Telefon: 07721 922 206, loeffler@vs.ihk.de oder im Internet unter: www.ihk-sbh.de/additiv.

 

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