Ausbildungsabschluss 2017 bei der Volksbank Schwarzwald-Donau-Neckar

Lob für zwei hervorragende Ausbildungsabschlüsse

Freuen sich gemeinsam (von links): Rainer Fader, Timmy Klausien, Carolin Gläßer, Daniel Bastiansen und Tobias Haas. Foto: pm

SCHRAMBERG (pm) – Gleich zu Beginn des neu­en Jah­res kann sich die Volks­bank Schwarz­wald-Donau-Neckar eG über zwei her­vor­ra­gen­de Aus­bil­dungs­ab­schlüs­se freu­en, so die Bank in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Die Bank­kauf­leu­te, Tim­my Klau­si­en und Dani­el Bas­ti­an­sen, konn­ten bei den Abschluss­prü­fun­gen an der Nell-Bre­u­ning-Schu­le in Rott­weil und bei der IHK Schwarz­wald-Baar-Heu­berg über­durch­schnitt­li­che Ergeb­nis­se erzie­len und sind nun bes­tens vor­be­rei­tet für ihre wei­te­re beruf­li­che Lauf­bahn.

In der Aus­bil­dung zum Bank­kauf­mann erler­nen die Aus­zu­bil­den­den inner­halb 2,5 Jah­ren die wesent­li­chen Bau­stei­ne des Bank­we­sens und wer­den fun­diert auf den Beruf des Ban­kers vor­be­rei­tet. Per­so­nal­lei­ter Tobi­as Haas freut sich für die bei­den und die Bank, denn: „Die bei­den sind der bes­te Beweis, dass die Inves­ti­tio­nen in eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Aus­bil­dung sich loh­nen. Bei­de ver­fü­gen nun über ein soli­des Fun­da­ment als Basis für ein erfolg­rei­ches Berufs­le­ben, aber sie sind auch Teil unse­res künf­ti­gen Erfolgs.“

Erfreut zeigt sich die Aus­bil­dungs­ver­ant­wort­li­che, Caro­lin Glä­ßer, dass bei­de dem Unter­neh­men treu blei­ben, denn bei­de wer­den künf­tig in der Kun­den­be­ra­tung tätig sein. Posi­tiv ist für das Unter­neh­men auch, dass inzwi­schen fast alle Aus­bil­dungs­plät­ze für den Aus­bil­dungs­start im Sep­tem­ber 2017 ver­ge­ben sind.

Für die rest­li­chen Aus­bil­dungs­plät­ze zeigt sich Vor­stands­mit­glied Rai­ner Fader opti­mis­tisch: „Die Volks­bank Schwarz­wald-Donau-Neckar eG hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren erfolg­reich als attrak­ti­ver Aus­bil­der und Arbeit­ge­ber eta­bliert. Gera­de durch die Ver­schmel­zung zur Volks­bank Schwarz­wald-Donau-Neckar eG sehe ich für unse­re Aus­zu­bil­den­den rie­sen Chan­cen. Wir haben ver­spro­chen wei­ter­hin in der Regi­on aus­zu­bil­den – das haben wir gehal­ten und konn­ten dabei die Qua­li­tät der Aus­bil­dung wei­ter erhö­hen.“