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Gesund beginnt im Mund – Mahlzeit!

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In vier Schritten zum Baukindergeld – was Eltern jetzt beachten sollten und weitere Bau-Themen

(Anzeige). Zum Jahresende 2020 läuft das Baukindergeld aus. Über 200.000 Anträge haben Familien bereits gestellt, wie eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im...

Tag der Ausbildung bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 16. und 17. Oktober, findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Neues Ausbildungsjahr bei KERN-LIEBERS

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biema @ Jobs for Future 2020

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Donnerstag, 1. Oktober 2020

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Austausch zu drängenden Themen

Landtagsabgeordnete Martina Braun bei Wirtschaftsförderungsgesellschaft / Fördergelder für Verkehrsinfrastruktur und Schulung von medizinischem Personal nötig  

Zu Branchen, die von Corona betroffen sind, Fachkräftebedarf und dazu wie Bauern ihre Produkte selbst vermarkten, tauschten sich Landtagsabgeordnete Martina Braun (Grüne) und Wirtschaftsförderin Henriette Stanley aus. Kürzlich besuchte Braun die neue Geschäftsführerin am Sitz der Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg in Villingen-Schwenningen. Darüber berichtet die Gesellschaft in einer Pressemitteilung:

Industrie muss sich auf Elektro oder Wasserstoff umstellen

Unternehmen dürften sich nicht auf Erfolgen der Vergangenheit ausruhen, gerade da Corona Probleme nun verschärfe. Darüber waren sich Landtagsabgeordnete Braun und Wirtschaftsförderung Schwarzwald-Baar-Heuberg-Geschäftsführerin Stanley einig. Möglichst schnell müsse sich die Industrie auf Zukunftstechnologien wie Elektro oder Wasserstoff umstellen, so Stanley.

Zug, Bus und Radverkehr für neue Fachkräfte voranbringen

Corona und die alternde Gesellschaft verstärkten im Bereich Gesundheit und Informatik den Bedarf an Fachkräften, berichtete Henriette Stanley. Damit Fachkräfte in die Region zögen, müssten der öffentliche Nahverkehr mit dem Deutschlandtakt verbunden und das Radwegenetz ausgebaut werden. Nicht jeder besäße einen Führerschein oder ein Auto. Und nur mit guter Infrastruktur könnten neue Fachkräfte gesichert zu ihren Arbeitsorten gelangen. Braun versprach, die Themen in ihre politische Arbeit einzubringen.

Abgeordnete lobt Initiativen für die Wirtschaft

Lobend äußerte sich die Abgeordnete zur neu aufgelegten Broschüre „Direkt vom Bauernhof“, an deren Entwicklung die Wirtschaftsförderung beteiligt war und zudem an einer Webseite arbeitet.

Interessiert zeigte sich Braun daran, wie das Welcome Center im Herbst dem Mangel an Ärzten und Informatikern entgegenwirken möchte. Sie wolle in Stuttgart Gespräche führen, ob das Land Gelder bereitstellen könne, um medizinisch-pflegerisches Personal aus dem Ausland im ländlichen Raum sprachlich zu schulen.

 

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