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Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Dienstag, 7. Juli 2020
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    Betriebliches Gesundheitsmanagement: IHK informierte

    REGION (pm) – Gerade in Zeiten einer alternden Gesellschaft und eines wachsenden Fachkräftemangels hängt die Zukunft eines Betriebes immer mehr davon ab, dass die eigenen Mitarbeiter leistungsfähig und motiviert sind und vor allem auch bleiben.

    Unternehmen müssen deshalb mehr denn je in die Gesundheit ihrer Belegschaft investieren, um dauerhaft erfolgreich sein zu können, so die IHK in einer Pressemitteilung. „Wenn Unternehmen Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung anbieten, ist das per se sehr gut und entsprechend positiv zu werten. Diese Angebote müssen aber auch von denjenigen Mitarbeitern, die die jeweiligen Maßnahmen am dringendsten benötigen, angenommen werden. Dazu kann die Kommunikation ihren Beitrag leisten“, verdeutlichte Anne Spreitzer, Projektleiterin Gesundheitswirtschaft bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg, im Rahmen einer Informationsveranstaltung der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg.

    Nur bei einer wirkungsvollen „Gesundkommunikation“ können die Angebote des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) das gesundheitsförderliche Verhalten der Mitarbeiter unterstützen und gleichzeitig deren Identifikation mit der Arbeitsstätte stärken. Um BGM für die eigene Markenbildung (Employer Branding) zu nutzen, ist ebenfalls eine erfolgreiche Kommunikation notwendig. Denn es gilt insbesondere beim Arbeitgebermarketing: Tue Gutes und sprich darüber!

    „Dies ist besonders wichtig, denn laut unserer Studien kennen zwischen 30 bis 50 Prozent der Beschäftigten die bestehenden Gesundheitsangebote im Unternehmen überhaupt nicht“, unterstrich Dr. Utz Niklas Walter, Leiter des Instituts für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG), ein Zusammenschluss von Experten der Universitäten Konstanz und Karlsruhe (KIT). Daher gab er in Anlehnung an Henry Fords Bemerkung folgenden Ratschlag: „Wenn man einen Euro in das BGM investiert, dann sollte man einen weiteren Euro bereit halten, um dies bekannt zu machen.“ Das strategische Kommunikationsmanagement sei entscheidend für den Erfolg von BGM.

    Es gibt eine Vielzahl von Kommunikationsmitteln, die für den Einsatz im Rahmen des BGM geeignet sind. Dazu zählen beispielsweise die Öffentlichkeitsarbeit in Form von Berichten in der Mitarbeiterzeitung oder betriebsinterne Events wie etwa Gesundheitstage. Besondere Bedeutung sollte aber der persönlichen Kommunikation geschenkt werden. „Eine Informationsweitergabe über die Meisterebene ist besonders vielversprechend, zum Beispiel im Rahmen von Mitarbeitergesprächen oder Teamsitzungen. Außerdem können in jeder Personalversammlung dem Thema BGM einige Minuten Aufmerksamkeit geschenkt werden. Zudem haben wir gute Erfahrung mit dem Einsatz von Gesundheitslotsen in den Unternehmen gemacht“, erläuterte Dr. Walter.

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    Kommunikation innerhalb des Unternehmens leistet außerdem einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit der Mitarbeiter. „Die Unternehmenskommunikation sollte aus Zuhören und aus Dialogen auf ein und derselben Verständigungsebene bestehen“, sagte Tobias Fritzsche, Potenzialentfaltungsbegleiter von der SchwarzwaldSeele aus St. Georgen, im Rahmen seines Vortrags zum Thema über bewusste Kommunikation als Schlüssel zu den Mitarbeitern.

    Wie man Mitarbeiter beispielsweise mit psychischen Belastungen anspricht, können Führungskräfte in den Seminaren „Führung in Balance“ der baden-württembergischen AOK erfahren. Dabei geht es um die wertebasierte Führung, denn laut einer schwedischen Studie führt der positive Umgang zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzen zu gesünderen Beschäftigten. „Das Führungsverhalten und die entsprechende Kommunikation haben einen großen Einfluss auf die Fehltage der Angestellten“, verdeutlichte Sabine Fröchte-Mink, BGM-Koordinatorin der AOK Schwarzwald-Baar-Heuberg, den Nutzen von Gesundkommunikation.

    Grundsätzlich richten sich die BGM-Maßnahmen nicht nur an Mitarbeiter mit psychischen Störungen – auch wenn dieser Bereich unter anderem durch Verdichtung im Arbeitsalltag und im Privaten stetig wächst –, sondern an alle Beschäftigten für deren Erhalt der Arbeits- und Leistungsfähigkeit bis zum Rentenalter. Hier setzt auch das Programm „Beschäftigungsfähigkeit teilhabeorientiert sichern!“ (Betsi) der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg an, das auf die nachhaltige Förderung von gesundheitsbewusstem Verhalten der Mitarbeiter abzielt.

    Betsi richtet sich an Beschäftigte, die bereits beeinflussbare gesundheitliche Risikofaktoren aufweisen wie Fettstoffwechselstörungen, Übergewicht, muskuläre Defizite des Halteapparates oder mangelnde Beweglichkeit der Wirbelsäule. „Regelmäßige Evaluationen des seit 2010 bestehenden Programms belegen, dass diese mit sechs Monaten relativ lange andauernde Maßnahme das gesundheitsbewusste Verhalten der Arbeitnehmer fördert“, erklärte Selina Brenner, Firmenberaterin der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg.

     

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