- Anzeigen -

Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

(Anzeige). Eis, Spaghetti, Sonne und Meer – viele Deutsche wünschen sich nach der Corona-Krise nichts sehnlicher als einen Urlaub in Italien. Jetzt...

Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
25.1 C
Rottweil
Donnerstag, 9. Juli 2020
Mehr

    - Anzeigen -

    Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

    (Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

    Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

    (Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

    Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

    (Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

    Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

    (Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

    Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

    (Anzeige). Eis, Spaghetti, Sonne und Meer – viele Deutsche wünschen sich nach der Corona-Krise nichts sehnlicher als einen Urlaub in Italien. Jetzt...

    Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

    (Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....

     Bruker und Günter: Azubis mit sehr guten Abschlüssen

    TENNENBRONN – Beim Tennenbronner Drehteilehersteller Bruker und Günter haben kürzlich vier junge Männer ihre Facharbeiterprüfung als Zerspanungsmechaniker bestanden und dabei sehr gute Leistungen erzielt.

    Die Firma Bruker und Günter fertigt Präzisionsdrehteile und feinmechanische Baugruppen insbesondere für die Elektroindustrie, weiß Giuseppe Giuffrida. An einer der Maschinen, die er überwacht und einstellt, fallen kleine Abdeckungen aus der Maschine. Er habe schon Bauteile für den neuen Golf 8 produziert, aber auch Teile für e-Zigaretten. „Heute betreue ich sieben Drehautomaten“, erzählt er stolz. Jede Maschine kostet bis eine halbe Million Euro.

    Giuseppe Giuffrida neben einer „seiner“ Maschinen. Foto: him

    Die Zerspanungsmechaniker überwachen die Maschinen, schauen, dass die Werkzeuge sauber arbeiten, die Spänefilter funktionieren, nichts heiß läuft. Sie programmieren aber auch die vollautomatischen CNC-Drehautomaten. „Es kann schon zwei bis drei Tage dauern, bis die Maschinen prozesssicher laufen“, erläutert  Dirk Jakubowski, der Leiter Ausbildung und Betriebsmittelbau bei  Bruker und Günter. „Das ist recht anspruchsvoll.“

    Bei ihrer Facharbeiterprüfung haben nach dreieinhalb Jahren Lehrzeit Arben Balija, Giuseppe Giuffrida, Adrian Walter und  Lucas Fuchs sehr gut abgeschnitten. Fuchs hat mit 99 von 100 Punkten ein Traumergebnis geschafft und einen Preis in der Berufsschule Schramberg erhalten.

    Aktuelle Stellenanzeigen auf NRWZ.de:

    Praktika waren entscheidend für die Berufswahl

    Zum Zerspanungsmechaniker sind alle vier über Praktika gekommen. Praktika, die sie im Rahmen ihres Schulunterrichts absolvierten. Fuchs hatte zunächst ein Praktikum im Bereich Holz gemacht und dann Metall. Balija hatte die Wahl ein weiteres Jahr an der Schule oder ein Praktikum – er entschied sich für das Praktikum und blieb. Giufridda erinnert sich: „Der Metallbereich hat mich immer schon mehr interessiert.“ Er hatte zunächst die einjährige Fachschule für Holzbearbeitung besucht und war dann in den Metallbereich gewechselt. Auch weil die Löhne und die Arbeitszeiten in der Industrie attraktiver seien.

    Adrian Walter hat sich in der Ausbildung auf Mehrspindeldrehmaschinen spezialisiert. Fachleute, die diese Maschinen bedienen können, sind „fast ausgestorben“, so Jakubowski. Diese Maschinentype sei in vielen Bereichen die wirtschaftlichste Lösung, um große Stückzahlen zu produzieren. Weil Facharbeiter für diese Mehrspindeldrehmaschinen äußerst rar sind, wurde Walter gleich nach der Prüfung Schichtführer.

    Es braucht Mathe und Durchhaltevermögen

    Derzeit machen 14 junge Leute ihre Ausbildung in dem Tennenbronner Betrieb. Idealerweise sollte man einen Realschulabschluss haben, aber auch ein guter Hauptschüler habe eine Chance. „Gute Mathekenntnisse sind wichtig“, so Ausbildungsleiter Jakubowski, „ das ist doch ziemlich rechenintensiv bei der Prüfung.“  Er beobachte immer wieder, dass auch junge Leute mit weniger guten schulischen Leistungen in der Lehre aufblühen. „Da macht es plötzlich Klick.“ Die Jugendlichen sehen mehr Sinn darin etwas zu lernen als in der Schule.

    Es gebe aber auch immer wieder Auszubildende, die ihre Ausbildung abbrechen. „Bei manchen fehlt das Durchhaltevermögen.“ Mit den beruflichen Schulen auf dem Sulgen ist Jakubowski sehr zufrieden: „Die haben super Lehrer im Praxisbereich.“ Im Herbst möchte die Firma wieder vier jungen Leuten einen Ausbildungsplatz anbieten.

    Die vier, die jetzt ihren Abschluss gemacht haben, belohnt die Firma gleich dreifach: Sie bekommen Freikarten für den Europapark, sie  dürfen im März an einem Zerspanungsseminar zum Thema Einstechen und Drehen bei der Firma Iscar in Ettlingen teilnehmen und wohl am wichtigsten: „Alle werden in ein Arbeitsverhältnis übernommen“, so Jakubowski.

    Info: Die Firma Bruker und Günter beschäftigt etwa 150 Mitarbeiter und hat ihren Sitz in 78144 Schramberg – Tennenbronn. Telefon 07729 92 61 583 www.bruker-guenter.de

     

    - Anzeige -

    Newsletter

    - Anzeige -

    Prospekt der Woche

    Zum Werbetreibenden | Prospekt downloaden |
    Werbung auf NRWZ.de