Die Trumpf-Ferienkinder beim Besuch auf dem Bioland Hühnerhof in Winzeln. Foto: pm

SCHRAMBERG (pm) – „Ach du dickes Ei…“ lau­te­te das Mot­to der Feri­en­be­treu­ung für die Trumpf Mit­ar­bei­ter­kin­der in der Woche vor Ostern. Vier Tage lang ging es für die Feri­en­gäs­te um flot­te Hen­nen, stol­ze Gockel und flei­ßi­ge Osterhasen.Darüber beri­chet das Unter­neh­men:

Das Feri­en­pro­gramm des Sul­ge­ner Unter­neh­mens war auch die­ses Mal mit 25 Kin­dern wie­der voll aus­ge­bucht. In der Ost­er­werk­statt, orga­ni­siert und betreut durch die selbst­stän­di­ge Erzie­he­rin Bea­te Mau­rer sowie unter­stützt durch Hel­fe­rin­nen und Hel­fer des JUKS³, wur­de flei­ßig gemalt, gewi­ckelt und geklebt. Das Ergeb­nis konn­te sich sehen las­sen: vie­le flau­schi­ge Küken, hüb­sche Oster­nes­ter und bun­te Eier für das Oster­fest.

Oster­ha­sen aus Holz ent­stan­den außer­dem beim ein­tä­gi­gen Auf­ent­halt in der TRUMPF Lehr­werk­statt, wo die Mit­ar­bei­ter­kin­der von den Aus­zu­bil­den­den betreut wur­den.

Die Feri­en­be­treu­ung fand, wie auch schon in den letz­ten Jah­ren, in den Räu­men benach­bar­ten Jesus-Gemein­de statt. Für das leib­li­che Wohl sorg­te die Trumpf Kan­ti­ne. Das gemein­sa­me Mit­tag­essen mit einem Eltern­teil in der Trumpf Kan­ti­ne gehör­te wie immer zu den High­lights.

Abge­run­det wur­de das abwechs­lungs­rei­che Pro­gramm durch einen Besuch auf dem Bio-Hüh­ner­hof der Fami­lie Gaus in Win­zeln. Dort erfuh­ren die Kin­der eini­ges über die beson­ders art­ge­rech­te Hal­tung der über 3000 Hüh­ner.

Nun schon seit fünf Jah­ren ver­an­stal­tet Trumpf Laser das Kin­der­fe­ri­en­pro­gramm in den Oster-, Pfingst- und Herbst­fe­ri­en in die­ser Form mit unge­bro­chen guter Reso­nanz.

Bündnis für Arbeit 2021‘

Das Berufs- und Fami­li­en­le­ben in Ein­klang zu brin­gen ist Trumpf ein wich­ti­ges Anlie­gen. „Wir wis­sen, wie schwie­rig es manch­mal ist, alles unter einen Hut zu brin­gen“, so Ernst Wild, Per­so­nal­lei­ter bei der Fir­ma Trumpf Laser. „Aus die­sem Grund haben wir auch in unse­rem neu­en ‚Bünd­nis für Arbeit 2021‘, das im Janu­ar 2017 in Kraft trat, fami­li­en­freund­li­che Maß­nah­men als fes­ten Bestand­teil auf­ge­nom­men.“

Neben dem regel­mä­ßi­gen Betreu­ungs­an­ge­bot für Grund­schul­kin­der in den Schul­fe­ri­en, bezu­schusst Trumpf Krip­pen- und Kin­der­gar­ten­plät­ze und berät schwan­ge­re Kol­le­gin­nen zum The­ma Wie­der­ein­stieg in den Beruf nach Mut­ter­schutz und Eltern­zeit. Wer auf­grund der Erkran­kung eines Kin­des mal zu Hau­se blei­ben muss, erhält einen Zuschuss zum übli­chen Kran­ken­geld der Kran­ken­kas­se.

Aber auch für die Pfle­ge von Ange­hö­ri­gen gibt es Rege­lun­gen, die über die gesetz­li­chen Fest­le­gun­gen hin­aus gehen.

Hin­zu kommt, dass in der heu­ti­gen Arbeits­welt die Fle­xi­bi­li­sie­rung der Arbeits­zeit ein wich­ti­ger Aspekt ist. „Zum einen haben unse­re Mit­ar­bei­ter unter­schied­li­che Vor­stel­lun­gen, wie sie Arbeit und Frei­zeit gewich­ten wol­len, aber auch die Anfor­de­run­gen der Märk­te an uns als Unter­neh­men ändern sich“, erklärt Per­so­nal­lei­ter Wild. Trumpf hat daher unter­schied­li­che Model­le geschaf­fen, die mög­lichst viel Fle­xi­bi­li­tät ermög­li­chen sol­len.

Zusätz­lich zu den bereits bestehen­den Model­len, wie bei­spiels­wei­se der lebens­pha­sen­ori­en­tier­ten Arbeits­zeit, des Fami­li­en- und Wei­ter­bil­dungs­kon­tos sowie der Mög­lich­keit für Sab­ba­ti­cals gibt es zwei Neu­hei­ten. Der Bau­stein „Mobi­les Arbei­ten“ ermög­licht dem Mit­ar­bei­ter in Abstim­mung mit dem Vor­ge­setz­ten ein zeit- und orts­un­ab­hän­gi­ges Arbei­ten.

So kann die per­sön­li­che Lebens­ge­stal­tung noch bes­ser mit der Arbeit ver­ein­bart wer­den. Und mit dem soge­nann­ten „Agi­len Zeit­sys­tem“ wird die Jah­res­ar­beits­zeit ein­ge­führt. Das bedeu­tet, dass die Arbeit sinn­voll über das Jahr ver­teilt wird, um ungleich­mä­ßi­ge Auf­trags- und Pro­jekt­si­tua­tio­nen aus­zu­glei­chen. So kann Trumpf einer­seits auf Aus­las­tungs­spit­zen reagie­ren, aber auch den Mit­ar­bei­tern zusätz­li­che Frei­zeit­blö­cke ermög­li­chen.

Um ein attrak­ti­ver Arbeit­ge­ber zu sein, ent­wi­ckeln wir immer wie­der neue Ange­bo­te für unse­re Mit­ar­bei­ter. Denn Inno­va­ti­on bezieht sich bei uns nicht nur auf die Pro­duk­te“, betont Ernst Wild, „son­dern auch auf die Gestal­tung des Arbeits­um­fel­des. Wir wol­len die bes­ten Pro­duk­te her­stel­len und brau­chen hier­für auch die bes­ten Mit­ar­bei­ter.“