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Sonntag, 5. April 2020
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    Corona-Soforthilfe: 40 IHK-Beschäftigte bereit für Antragsbearbeitung

    IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos-Boyd: „Wir tun alles, damit die Soforthilfe schnell ankommt“

    Etwa 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg stehen bereit, um die erwartete Antragsflut der von den Folgen der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg zu bewältigen. „Wir rechnen mit einer Zahl von Anträgen zum Soforthilfe-Programm der Landesregierung in fünfstelliger Größe innerhalb kürzester Zeit“, sagt IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos-Boyd laut Pressemitteilung.

    „Daher hat es mich und die Mitglieder des Ehrenamts der IHK besonders gefreut, dass sich sehr viele Beschäftigte kurzfristig und freiwillig dazu bereit erklärt haben, bei der Prüfung der Anträge mitzuarbeiten. Wir tun alles, damit die Soforthilfe so schnell wie möglich bei den Unternehmen ankommt“, versichert die IHK-Präsidentin

    Vor allem auch die Beratungen über die Corona-Hotline unter: 07721 922-244, (Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr, Samstag von 10 bis 14 Uhr), die aktuell täglich von mehr als 100 Anrufern in Anspruch genommen werden, gibt den Betrieben wichtige Orientierung. Auch per E-Mail ist unter corona@vs.ihk.de die Kontaktaufnahme möglich.

    Die IHK verweist auf ihre zusätzlichen Informationskanäle auf www.ihk-sbh.de/coronaund ihren Facebook-Auftritt unter facebook.com/IHK.SBH/. Hier werden alle Informationen, die für die Betriebe jetzt wichtig sind, laufend aktualisiert. „Eine Vielzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeiten zur Zeit von zu Hause aus“, so Birgit Hakenjos-Boyd. „Das erhöht zusätzlich die Schlagkraft.“

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