SCHRAMBERG (him) – Die Manu­fak­tur Leh­mann hat bereits eini­ge Per­sön­lich­kei­ten gewin­nen kön­nen, „die Spaß dar­an haben die jun­ge Mar­ke zu reprä­sen­tie­ren und eine Leh­mann Intem­po­ral zu tra­gen“, heißt es in einer Mit­tei­lung der Schram­ber­ger Fir­ma: „Men­schen, die zu der Fir­ma aus dem Schwarz­wald pas­sen, die die­se Art Hand­werk schät­zen und die Uhr schlicht schön fin­den.“

So sei es groß­ar­tig, dass Mar­kus Leh­mann ein Modell an Dagur Sigurds­son über­rei­chen konn­te. Der viel­sei­ti­ge Trai­ner der deut­schen Hand­ball Natio­nal­man­schaft ist unter ande­rem Euro­pa­meis­ter 2016 und Welt­trai­ner 2015. Ver­diens­te, die die Manu­fak­tur Leh­mann in fei­ner Gra­vur auf dem Rotor sei­ner Uhr ver­ewigt hat.

Wei­te­re Sport­ler, die eine Leh­mann Uhr tra­gen, sind laut Pres­se­mit­tei­lung Jür­gen Klopp, der die Uhr in sei­ner Zeit als Dort­mund­trai­ner bekam, sowie Nor­bert Dick­el und Micha­el Zorc. Aus dem künst­le­ri­schen Bereich konn­ten neben Diet­mar Bär auch die Schau­spie­ler Ben­ja­min Sad­ler, Inka Fried­rich sowie der Diri­gent Mark Mast gewon­nen wer­den. Allen ist gemein, dass sie beson­de­res leis­ten, authen­tisch sind oder zudem wie Jür­gen Klopp, Inka Fried­rich und Mark Mast aus dem Schwarz­wald stam­men.

Einen klei­nen Ein­blick in die Arbeit der Manu­fak­tur zeigt der Film „Hand­werk vom Feins­ten“, der am 23. Juli im SWR wie­der­holt wird.