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Was Gäste ab Montag im Restaurant beachten sollten

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Stimmung im Keller? Gehen Sie trotzdem einkaufen. Vor Ort.

(Meinung). Die Läden haben wieder geöffnet. Wir haben das vor gut 14 Tagen mit Freude vermeldet. Da war Erleichterung zu spüren, Aufschwung....

Rathaus Lauterbach erhält AMEGAN Desinfektionsspender

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Virenschutz für Hotels und Fitness-Studios – sofort lieferbar und auch zur Miete

(Anzeige). Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie werden Schritt für Schritt wieder gelockert und demnächst dürfen auch Hotels, Pensionen und Fitness-Studios ihre...
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Montag, 25. Mai 2020
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    „Die verflixte Steuerklasse 5“

    Das Programm des Frauenbeirats der Stadt Schramberg  „FrauenZeit Mädchen&Frauenwochen 2018“ enthält  die unterschiedlichsten Angebote mit unterschiedlichsten Kooperationspartnern. Darüber berichtet Barbaras Olowinsky vom Frauenbeirat:

    Das Thema „Die verflixte Steuerklasse 5“, das der Katholische Deutsche Frauenbund Zweigverein Talstadt  im Rahmen der Mädchen- und Frauenwochen am vergangenen Montag  präsentierte, zeigte sich reißerisch, denn mehr als vierzig Frauen und Männer füllten den Vortragssaal der Kreissparkasse, als Barbara Kunst (Steuerberaterin und Vorsitzende des Frauenbeirats) die Zusammenhänge der Steuerklassenwahl sehr anschaulich und lebendig erläuterte.

    Von der Zeit kurz nach der Ausbildung bis zur Familiengründung wurden an einem Beispielpaar „Anna und Steffen“  die Auswirkung des Lohnsteuerabzugs und die Folgen bei der Steuererklärung gezeigt. Die interessierten Fragen der Frauen und Männer im Publikum sorgten für eine lebhafte Präsentation und verdeutlichten, dass großer Erklärungsbedarf bestand. Anhand der ausgestellten Abrechnungsbeispiele konnten in verschiedenen Zeitabschnitten der Modellfamilie die Zusammenhänge aufgezeigt werden.

    Dabei ging Barbara Kunst auch auf die Folgen von Teilzeitbeschäftigung und Minijob ein. Arbeitsmodelle, die insbesondere oft Frauen betreffen, bei denen die Betroffenen  mit einer geringeren Arbeits-Stundenzahl zufrieden sind im Rahmen ihrer Familiensituation, ohne dabei zu berücksichtigen, dass wichtige Sozialversicherungsleistungen oft nicht enthalten sind.  So war es für die Anwesenden nachvollziehbar, dass das Problem von späteren geringeren Renteneinkünften, Risiken im Fall von Krankheit, Arbeitslosigkeit, Pflege von Angehörigen in der Familie,   aber auch Scheidung oder Tod des Partners oft auf eine niedrige Beschäftigungsquote in früheren Jahren zurückzuführen sind.

    Es sei wichtig, so die Referentin, dass beide Ehepartner auch im Ernstfall auf „eigene Füßen“ stehen können. Als mögliche Option zur Verbesserung der Situation wurde auf eine größere partnerschaftliche Verteilung von Familienarbeit verwiesen, dass beide Partner wichtige Verantwortung in der Familie, insbesondere in der Kinderbetreuung unter Anderem auch durch Anpassung von Arbeitszeiten  übernehmen, was allerdings noch einiger Anstrengungen in der gesellschaftlichen Umsetzung und Akzeptanz bedarf.  

    Am Schluss der Veranstaltung galt der Dank den Helferinnen und Helfern des Frauenbundes für die Umsetzung sowie der Kreissparkasse für die Stellung des Vortragsaals.

     

     

     

     

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