Mehr als 50 Ersthelferinnen und Ersthelfer bei der MS-Schramberg sind für den Notfall ausgebildet. Foto: MS-Schramberg

SCHRAMBERG (pm) ‑Erst­hel­fer im Betrieb sind heu­te in den meis­ten Unter­neh­men erfreu­li­cher­wei­se eine Selbst­ver­ständ­lich­keit und das nicht nur, weil dies von Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten gefor­dert wird.

Schnel­le und gekonn­te Hil­fe im Fall der Fäl­le ver­hin­dert oft Schlim­me­res und trägt so aktiv zum Gesund­heits­schutz im Unter­neh­men bei. Über 50 Erst­hel­fer sor­gen laut Pres­se­mit­tei­lung des Unter­neh­mens bei der MS-Schram­berg für Hil­fe in Not­fäl­len.

Neben dem Wis­sen, etwas Sinn­vol­les zu tun, set­zen Erst­hel­fer vor allem ein Zei­chen der Hilfs­be­reit­schaft und über­neh­men Ver­ant­wor­tung in Not­si­tua­tio­nen, so Geschäfts­füh­rer Hei­mo Hüb­ner. Daher lud die Geschäfts­lei­tung der MS-Schram­berg alle akti­ven Erst­hel­fe­rin­nen und Erst­hel­fer unter dem Mot­to „Ihre Bereit­schaft – Unser gutes Gefühl“ ein, um Dank und Wert­schät­zung für den ehren­amt­li­chen Ein­satz jedes Ein­zel­nen zum Aus­druck zu brin­gen.