Engeser hat erweitert: Neu ist der Verwaltungsbau (vorn) und der hintere Anbau. Foto: pm

SCHRAMBERG-WALDMÖSSINGEN (pm) – Die Fir­ma Engeser hat ihr Erwei­te­rungs­ge­bäu­de am Stand­ort Schram­berg-Wald­mös­sin­gen seit Anfang Juli kom­plett bezo­gen. Ent­stan­den sind neue und moder­ne Ver­wal­tungs- und Pro­duk­ti­ons­ge­bäu­de, wie die Fir­ma in einer Pres­se­mit­tei­lung berich­tet.

Die Bau­pha­se war seit Janu­ar 2014 bis Juli 2015 in zwei Bau­ab­schnit­te auf­ge­teilt. Die neue Pro­duk­ti­ons­hal­le hat­te das Unter­neh­men bereits im Juni 2014 bezo­gen. Als im Jah­re 2011 das Gebäu­de „Werk 4“ mit dem Schwer­punkt der Pro­duk­ti­on von kom­ple­xen Kabel­bäu­men ein­ge­weiht wur­de, war bereits klar, dass neben dem Wachs­tum in der Pro­duk­ti­on auch die Ver­wal­tung mit­wach­sen müs­se. Modern, tech­nisch und leicht wirkt der neue „Engeser”-Bau von außen. Schwar­ze Fas­sa­den-Ele­men­te und die Fir­men­far­ben prä­gen die Optik. Der Alt­bau, ehe­mals ein Super­markt, wur­de in die Neu­bau­ten inte­griert und erge­ben ein ein­heit­li­ches Erschei­nungs­bild.

Der Neu­bau hat eine Flä­che von etwa 6000 Qua­drat­me­tern. Im zwei­stö­cki­gen Ver­wal­tungs- und Ein­gangs­be­reich befin­den sich Büro­räu­me, Umkleide‑, Auf­ent­halts- und Sozi­al­räu­me. Die Pro­duk­ti­ons­hal­le besitzt eine moder­ne Belüf­tungs­an­la­ge und wur­de mit ergo­no­mi­schen und hel­len Arbeits­plät­zen aus­ge­stat­tet. So ist ein ange­neh­mes Raum­kli­ma gewähr­leis­tet.  Pho­to­vol­ta­ik-Modu­le auf dem Dach und als Fas­sa­den­ele­men­te bie­ten außer­dem hohe Ener­gie­ef­fi­zi­enz. Die Pho­to­vol­ta­ik­zel­len decken den kom­plet­ten Strom­be­darf des Gebäu­des ab. Über­schüs­si­ge Ener­gie wird ins loka­le Strom­netz ein­ge­speist.

Ziel ist es alle ‚Engeser‘-Werke mit eigen­pro­du­zier­tem Strom zu ver­sor­gen, um die Ener­gie­kos­ten zu sen­ken und unab­hän­gig von Ener­gie­ver­sor­gern zu sein”, schreibt Stef­fen Engeser. Das Gebäu­de sei ein wei­te­res Bekennt­nis zum Stand­ort Schram­berg-Wald­mös­sin­gen und ein wei­te­rer Mei­len­stein in der nun­mehr über 32-jäh­ri­gen Fir­men­ge­schich­te von „Engeser”.