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Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Wohntrends 2020: Möbel, Farben und Muster zum Wohlfühlen

(Anzeige). Der Einrichtungsstil ändert sich von Jahr zu Jahr. Was geht – was kommt? Wir präsentieren Ihnen die Wohntrends 2020.

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

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Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Montag, 13. Juli 2020
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    Expandierendes Rottweiler Unternehmen braucht mehr Platz

    ROTTWEIL – Die Firma MRS Electronic in der Klaus-Gutsch-Straße in Rottweil braucht mehr Platz. Daher wird nun angebaut, ein dreistöckiges Büro- und Produktionsgebäude mit Sozialräumen. Am Mittwoch war Spatenstich für den Neubau, der 3500 Quadratmeter zusätzlichen Platz bieten wird.

    „Wir sind dankbar und stolz, solche stetig wachsenden Firmen in der Stadt zu haben!“, betonte Bürgermeister Dr. Christian Ruf, der zur Feier mit Wirtschaftsförderer André Lomsky gekommen war. Und eine grüne Gießkanne mitgebracht hatte – ein Geschenk anlässlich der Bewerbung der Stadt um die Landesgartenschau. Die hatte es in sich: Eine Flasche Turm-Brut steckte drin.

    MRS Electronic gibt es eigentlich schon seit 1971, seit 1977 am Standort auf der Saline. Wie erfolgreich der Hersteller von intelligenter Elektronik für Fahrzeuge ist, zeigte Geschäftsführer Günther Dörgeloh auf: Vor 20 Jahren arbeiteten hier noch 20 Leute, 2015 startete man in den USA durch, heute hat MRS Electronic 190 Mitarbeiter, Tendenz wachsend. Allein 2017 wurden eine Million Bauteile von Rottweil in die ganze Welt ausgeliefert. Und weil man stetig wächst, in diesem Jahr noch vorraussichtlich auf 200 Mitarbeiter kommen wird, ist Platz dringend nötig.

    Schon im vergangenen Jahr sollte der Neubau starten, dann gab es Probleme mit dem Brandschutz, jetzt behilft man sich vorübergehend mit Containern. „Wir werden den Platz zum Maximum ausbauen!“, so Dörgeloh, 14 Meter hoch wird der Anbau, „höher dürfen wir nicht, sonst würden wir.“

     

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