SCHRAMBERG  (him) – Im Ja­nu­ar 2017 hat die Stadt Schram­berg  die Wald­mös­sin­ger Fir­ma Engeser für den gro­ßen Preis des Mit­tel­stan­des 2017 no­mi­niert. „Der von der Os­­kar-Pet­zold-Stif­tung ver­ge­be­ne Preis ge­hört zu den deutsch­land­weit be­gehr­tes­ten Wirtschafts­aus­zeich­nun­gen“, so die Fir­ma in einer Mit­tei­lung.

Nur jedes tau­sends­te Un­ter­neh­men Deutsch­lands errei­che die Nomi­nie­rungs­lis­te. Engeser ge­höre dazu. Die No­mi­nie­rung zu die­sem Wett­be­werb, zu dem man sich nicht selbst be­wer­ben kann, gilt als Ein­tritts­kar­te ins „Netz­werk der Bes­ten”.

Denn als ein­zi­ger Wirtschafts­preis Deutsch­lands be­trach­te der „Gro­ße Preis des Mit­tel­stan­des” nicht al­lein Zah­len, In­no­va­tio­nen oder Ar­beits­plät­ze, son­dern das Un­ter­neh­men als Gan­zes und in sei­ner kom­ple­xen Rol­le in der Ge­sell­schaft.

Fünf Kriterien

Ge­ehrt wer­den Unterneh­men, die die Jury in fünf Wettbewerbs­kri­te­ri­en über­zeu­gen: Gesamt­entwick­lung des Un­ter­neh­mens, Schaf­fung und Siche­rung von Ar­beits- und Aus­bil­dungs­plät­zen, Mo­der­ni­sie­rung und In­no­va­ti­on, En­ga­ge­ment in der Re­gi­on sowie Ser­vice, Kun­de­nnä­he und Marke­ting.

Sei­ne Fir­ma freue sich über die Nomi­nie­rung durch die Stadt Schram­berg und sehe dies als Ehre und Mo­ti­va­ti­on zugleich, so Geschäfts­füh­rer Stef­fen Engeser: „Die Nomi­nie­rung stärkt uns in un­se­rem Vorha­ben, Engeser auch zu­künf­tig kon­tinu­ier­lich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.“

Stef­fen Engeser Archiv-Foto: him

Der gro­ße Preis des Mit­tel­stan­des wird im Sep­tem­ber 2017 zum 23. Mal ver­ge­ben. 2017 wur­den für den Wett­be­werb ins­ge­samt 4923 Unter­neh­men, in Baden-Würt­tem­berg  874 nomi­niert.

Info: Die Engeser-Grup­pe be­schäf­tigt in Deutsch­land, Ru­mä­ni­en und Tsche­chi­en etwa 700 Mit­ar­beiter. Sie ist in den Be­reichen Ka­bel­kon­fek­ti­on, Aderend­hül­sen und tech­ni­sche Kunst­stoff­tei­le aktiv.