Firmengruppe „Simon” überreicht Spenden an zwei soziale Einrichtungen

Die Geschäftsführer der Firmengruppe "Simon", Dr. Marc Siemer (links) und Tobias Hilgert (rechts) überreichen die Spendenschecks an Thomas Müller und Klaus-Dieter Geißler. Foto: pm

Wie in den ver­gan­ge­nen Jahren ent­rich­te­te die Firmengruppe „Simon” auch 2018 zu Jahresbeginn eine Spende an zwei aus­ge­wähl­te sozia­le Einrichtungen in der Region, um die­se bei ihren wich­ti­gen Aufgaben zu unter­stüt­zen.

Dasüber berich­tet ds Unternehmen in einer Pressemitteilung: In die­sem Jahr tei­len sich die Nachsorgeklinik Tannheim und die Lebenshilfe Kreis Rottweil die Zuwendung in Gesamthöhe von 8.500 Euro zu glei­chen Teilen. Die Spenden kom­men jeweils durch ver­schie­de­ne Initiativen der Belegschaft der „Simon” Firmen und Geschäftsbereiche wäh­rend eines Geschäftsjahres zusam­men.

Zur sym­bo­li­schen Übergabe der Spendenschecks in Höhe von je 4.250 Euro hieß die Geschäftsführung der Firmengruppe „Simon” am 19. Januar Vertreter bei­der Einrichtungen, Herrn Thomas Müller von der Nachsorgeklinik Tannheim und die Herren Klaus-Dieter Geißler und Holger Kramer von der Lebenshilfe Rottweil am Stammsitz der Firmengruppe in Aichhalden will­kom­men.

Im Gespräch drück­ten die Geschäftsführer Dr. Marc Siemer und Tobias Hilgert ihre Anerkennung für die wich­ti­ge Arbeit bei­der Einrichtungen für die Region aus. Die Spendenempfänger infor­mier­ten über das wach­sen­de Aufgabenspektrum ihrer Einrichtungen und über die Herausforderungen, mit denen sie sich momen­tan kon­fron­tiert sehen: So wür­den die Anforderungen ste­tig wach­sen, etwa in den Bereichen Infrastruktur, Sicherheits- und Qualitätsmanagement sowie für ent­spre­chen­de Zertifizierungen müs­se man nahe­zu „Unmögliches“ leis­ten und damit ver­bun­den immense zeit­li­che und finan­zi­el­le Ressourcen auf­wen­den.

Die Gesprächsteilnehmer stell­ten fest, dass es hier­bei durch­aus Parallelen zu mit­tel­stän­di­schen Industrieunternehmen wie der Firmengruppe „Simon” gibt, wel­che, bezo­gen auf ihre Tätigkeitsfelder, ihrer­seits sehr ähn­li­chen Auflagen nach­kom­men müs­se.
Die Vertreter bei­der Einrichtungen berich­te­ten, dass sie 2017 trotz der genann­ten Herausforderungen zufrie­den­stel­len­de Ergebnisse erzie­len konn­ten und ihre Pflege- und Betreuungsangebote – mit­hil­fe groß­zü­gi­ger Spenden, auf die sie nach wie vor größ­ten­teils ange­wie­sen sei­en – wei­ter aus­bau­en und spe­zia­li­sie­ren konn­ten.

Thomas Müller berich­te­te, dass die Nachsorgeklinik Tannheim dem anhal­ten­den Fachärztemangel zum Trotz, der in der länd­li­chen Struktur am Klinikstandort und zusätz­lich durch die Nähe zum attrak­ti­ven Schweizer Arbeitsmarkt begrün­det sei, der­zeit gut auf­ge­stellt sei.

Klaus-Dieter Geißler von der Lebenshilfe Kreis Rottweil berich­te­te über neue Projekte, wie etwa den Bau eines inklu­siv kon­zi­pier­ten Wohnheims mit ange­schlos­se­nem Tagescafé, das in der Kernstadt Oberndorf in Planung sei.

Im Anschluss auf das Gespräch luden die bei­den Geschäftsführer der „Simon” Gruppe die Besucher zu einer Betriebsbesichtigung der Firmen BETEK, SITEK und des Geschäftsbereichs „Simon” Sintertechnik ein. Im Rahmen des Rundgangs wur­den die Spendenschecks über­reicht.

Die Besucher waren erfreut über die Zuwendungen der Firmengruppe „Simon” und bedank­ten sich herz­lich beim gesam­ten „Simon” Team für die Spenden, die in ver­schie­de­ne wich­ti­ge Projekte flie­ßen wer­den.