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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

(Anzeige). Eis, Spaghetti, Sonne und Meer – viele Deutsche wünschen sich nach der Corona-Krise nichts sehnlicher als einen Urlaub in Italien. Jetzt...

Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Montag, 6. Juli 2020
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    „Freiraum“ für künstliche Intelligenz

    Regionales KIM-Lab nimmt Fahrt auf

    Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sollen die Chancen der künstlichen Intelligenz schnell und wirkungsvoll für sich nutzen können: Ein Konsortium unter dem Dach des Technologieverbunds TechnologyMountains hat eine Landesförderung in Höhe von rund 100.000 Euro zum Aufbau eines regionalen KI-Labs erhalten, so der Verein in einer Pressemitteilung.

    Nun startet die MedicalMountains in die Phase der konkreten Umsetzung. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg stellt insgesamt 2,3 Millionen Euro bereit, um den Einsatz von künstlicher Intelligenz im Mittelstand durch den modellhaften Aufbau regionaler KI-Labs zu forcieren – eines dieser Labore wächst nun in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg heran. Teil des Projekts „KIM-Lab“ („Künstliche Intelligenz Mountains Lab“) wird eine interaktive Testumgebung am St. Georgener Technologiezentrum sein.

    „Hier können erste Erfahrungen gesammelt werden, ohne in die eigenen Prozesse eingreifen zu müssen“, erläutert Yvonne Glienke, Geschäftsführerin von TechnologyMountains und der MedicalMountains. Die Clusterorganisation mit Sitz in Tuttlingen zeichnet für die Ausführung der KIM-Lab-Projekte verantwortlich: Sie vermittelt unter dem Dach von TechnologyMountains gemeinsam mit den Konsortialpartnern Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung und Hochschule Furtwangen, was KI zu leisten vermag.

    Und dies geschieht am besten in direkter Anschauung: „Unternehmen aus der Region erhalten Impulse auf diversen Plattformen, um praktische Einsatzmöglichkeiten kennenzulernen und eigene Ideen umzusetzen“, so Yvonne Glienke. Ein wichtiger Aspekt dabei: Das KIM-Lab vernetzt Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft, bringt Know-how aus der Forschung in die Unternehmen und spielt deren Anliegen in die Institute zurück.

    Flankierend sind unter anderem Workshops, Informationsveranstaltungen und Beratungsangebote in der Planung. Als assoziierte Partner ziehen die Industrie- und Handelskammer Schwarzwald-Baar-Heuberg, der Landkreis Tuttlingen, die Stadt Tuttlingen, SICOS BW (Stuttgart), Ai4BD GmbH (Furtwangen), GFT Technologies SE (St. Georgen/Stuttgart) und NEXT. robotics GmbH & Co. KG (Villingen-Schwenningen) mit an einem Strang.

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    Die Bedeutung des Themas hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut so formuliert: „Künstliche Intelligenz ist die Schlüsseltechnologie für die Wertschöpfung und die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft im Land.“ Mit der Förderzusage kann nun der Anspruch mit Leben gefüllt werden. Der Launch für das KIM-Lab ist für den 22. Juni vorgesehen, direkt verknüpft mit weiteren Workshops und dem Start des ExpertTable für Künstliche Intelligenz. „Wir sind überzeugt, den Unternehmen in der Region wertvolle Impulse und technologischen Rückenwind geben zu können“, blickt Yvonne Glienke auf die kommenden Projektmonate voraus.

     

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