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Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

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Montag, 13. Juli 2020
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    „Future Jobs“ bei SW in Waldmössingen

    Werkzeugmaschinenhersteller wächst weiter und sucht Nachwuchskräfte

    SCHRAMBERG  (him) – Wieder auf große Resonanz gestoßen ist die Aktion Future Jobs bei SW in Schramberg Waldmössingen. Mit dem Aktionstag am Freitag warb der Werkzeugmaschinenhersteller um Nachwuchskräfte. Gut 150 Besucher waren gekommen.

    „Bei mir  sollen die Schüler einen Draht in der ‚SW-Form‘ biegen“, erläutert Marco Sauerbrunn.  Im Ausbildungszentrum von SW haben die Auszubildenden mehrere Stationen aufgebaut. Da wird gelötet, gebogen zusammengesteckt. Diese Stationen sollen dazu dienen, dass die Besucher ausprobieren können, welche handwerklichen Fähigkeiten sie haben und was ihnen besonders Spaß macht.  „Wir lassen die Jugendlichen einen ‚Heißen Draht basteln“, so Sauerbrunn.

    Der Draht muss in die Schablone….

    Mit einem gabelähnlichen Teil muss man die SW-Kontur entlang fahren, möglichst ohne diese zu berühren. Bei einem Kontakt leuchtet eine LED auf und  ertönt ein Pieps-Ton. Die dafür notwendige Platine können die Schüler bei Marc Bea löten: „Hier kommen die Widerstände auf die Platine, wir löten das Kabel für die Gabel, eine LED und den Lautsprecher für den Piepser dran.“ Bea war schon im vergangenen Jahr bei Future Jobs, erzählt er und lacht: „Damals als Besucher.“

    ..und dann kommt die Platine dran.

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    Das Spezialgebiet „mehrspindlige Bearbeitungszentren“ hat nach wie vor große Wachstumsperspektiven. Der Betrieb mit dem Stammwerk in Waldmössingen wächst seit Jahren kontinuierlich und beschäftigt mittlerweile 700 Mitarbeiter.

    Weil der Bedarf an Fachkräften hoch ist, veranstaltet SW jedes Frühjahr diesen Tag, an dem Auszubildende künftige Schulabgänger über die beruflichen Perspektiven und die verschiedenen Ausbildungsberufe informieren. Dazu gehören etwa der Zerspanungsmechaniker und der Mechatroniker. Auch zur Fachkraft für Lagerlogistik kann man sich bei SW ausbilden lassen. Neu sind ab 2018 auch die Ausbildungen als Fachinformatiker oder Industriekauffrau oder – mann. Derzeit bildet SW  39 Auszubildende, sechs DH-Studenten und zwei Studenten im StudiumPlus aus.
    Außerdem bietet SW in Waldmössingen mehrere duale Studiengänge an: Mechatronik, Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik. Wer sich für ein Studium Plus interessiert, kann hier ebenfalls die Fachrichtungen Maschinenbau und Mechatronik wählen und außerdem International Engineering.

    Über interessante Studienmöglichkeiten informierte SW ebenfalls.

    Wer sich für das Studium Plus entscheidet, kann in viereinhalb Jahren gleich zwei berufsqualifizierende Abschlüsse in der Zeit von einem erwerben: Den Industriemechaniker und den Bachelor in Maschinenbau und Mechatronik oder den Bachelor in International Engineering (IEB). Besonders interessant: Während der gesamten Studienzeit erhalten die Studenten-Azubis eine Vergütung.

    Neben Informationen bot SW bei Future Jobs auch ein Gewinnspiel an. Wer alle Stationen einschließlich einer Betriebsbesichtigung absolviert hatte, konnte unter anderem eine Playstation gewinnen. Ein professionelles Bewerbungsfoto von der Schramberger Fotografin Annette Kasenbacher gab es zudem für alle.

    „Bitte recht freundlich…“ Annette Kasenbacher im improvisierten Fotostudio.

    SW wirbt so massiv um Nachwuchskräfte, weil der Betrieb kontinuierlich wächst. In Waldmössingen stieg die Zahl der Arbeitsplätze in den vergangenen zwei Jahren von etwa 450 auf derzeit 700. Es entstand 2013 ein neues Technologiezentrum. 2015/16 erweiterte SW die Montagehalle um 5000 Quadratmeter, und ein neues Bürogebäude wird Ende Juni eingeweiht.

    Im Oktober 2016 eröffnete das Unternehmen in China ein Werk mit 18.000 Quadratmetern, und gründete Anfang 2017 eine Vertriebsniederlassung in Mexiko. Das erweiterte Werk in den USA wird Ende des Jahres mit einer Feier eingeweiht. Erst kürzlich übernahm SW seine Tochtergesellschaft aus Tettnang, SW Automation,  zu 100 Prozent.

    Zurück im Ausbildungszentrum. An einer weiteren Station klackert und zischt es. Marc Bühler hat eine Aufgabe einer Zwischenprüfung für Industriemechaniker aufgebaut. „Da müssen wir eine mechanische Baugruppe nach einem Schaltplan fertigen.“ Die Anlage dient dazu, Werkstücke an eine bestimmte Position in einem Fertigungsprozess zu befördern. Per Knopfdruck kann Bühler auf Dauer- oder Einzelbetrieb umschalten. Die Besucher schauen und staunen.

    Marc Bühler mit seinem Projekt.

    Einen Vorteil des Ausbildungstages sieht Marketingfachfrau Amelie Kneer darin, dass die Jugendlichen den Betrieb schon vor dem Ausbildungsbeginn gesehen haben und die für sie wichtigen Ansprechpartner kennenlernen können. Neben den Auszubildenden sind jedes Jahr auch die Ausbilder der einzelnen Fachbereiche sowie die Personalreferenten vor Ort und stehen Rede und Antwort. Der Erfolg gibt dem Konzept recht: „Im vergangenen Jahr haben wir alle unsere Azubis über den Ausbildungstag rekrutiert“, berichtet Kneer.
    Mehr  dazu auch  auf www.sw-machines.de/karriere Oder direkt bei Schwäbische Werkzeugmaschinen, Seedorfer Straße 91 78713 Schramberg-Waldmössingen
    Personalabteilung · Tel. 07402 74-232 personal@sw-machines.de

     

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