SCHRAMBERG (him) – Sie ist bereits eine schö­ne Tra­di­ti­on, die Jah­res­auf­takt­ver­an­stal­tung bei einem der größ­ten regio­na­len Arbeit­ge­ber – bei glatt­haar-fer­tig­kel­ler in Schram­berg. Im ehe­ma­li­gen Kraft­werk Rott­weil, einem der ein­drucks­volls­ten Indus­trie­ge­bäu­de der Jahr­hun­dert­wen­de und Indus­trie­denk­mal, alle Mit­ar­bei­ter aus dem In- und Aus­land zusam­men, um gemein­sam das alte Jahr Revue pas­sie­ren zu las­sen und neue Zie­le zu set­zen, wie das Unter­neh­men in einer Pres­se­mit­tei­lung berich­tet.

Unter­neh­mens­grün­der Joa­chim Glatt­haar dank­te mit herz­li­chen Wor­ten dem gesam­ten Team: „Ohne euch hät­te ich nie­mals erreicht, was ich heu­te bin und was wir als Unter­neh­men reprä­sen­tie­ren. Die Leis­tung eines jeden Ein­zel­nen hat dazu bei­getra­gen. Unse­re gesun­de Mischung aus Jung und Alt ermög­licht genau die­sen Erfolg. Dafür sage ich Dan­ke! Mit einer sol­chen Mann­schaft sind wir für neue Pro­jek­te und die Ent­wick­lung neu­er Pro­duk­te her­vor­ra­gend auf­ge­stellt. Ich freue mich, mit euch gemein­sam die Erfolgs­ge­schich­te von glatt­haar-fer­tig­kel­ler wei­ter zu schrei­ben.“

Joa­chim Glatt­haar sieht das Jah­res­tref­fen zudem als wesent­li­chen Bau­stein bei der Stär­kung des Team­geis­tes: „Da wir dezen­tral orga­ni­siert sind, an ver­schie­de­nen Stand­or­ten arbei­ten – ist eine sol­che Zusam­men­kunft umso wich­ti­ger, um dem gesam­ten Team Wert­schät­zung für sei­ne Arbeit zu zei­gen und im Bei­sein aller Kol­le­gen Dan­ke zu sagen. Unse­re gemein­sa­me Auf­takt­ver­an­stal­tung ist eine Chan­ce, dass gute Betriebs­kli­ma wei­ter zu för­dern und unser ‚Wir-Gefühl‚ vor­an zu trei­ben. In die­sem Jahr bli­cken wir dar­über hin­aus auf eine 35-jäh­ri­ge erfolg­rei­che Unter­neh­mens­bio­gra­phie – das mach­te die­sen Abend zu etwas ganz Beson­de­rem!“

Ehrung ver­dien­ter Mit­ar­bei­ter

Für so man­chen Kol­le­gen gab es neben dem Fir­men­ju­bi­lä­um einen wei­te­ren Grund zum Fei­ern. Denn neben einem erfolg­rei­chen Jahr 2014 stand im 35. Unter­neh­mens­jahr der Fir­ma glatt­haar-fer­tig­kel­ler an die­sem Abend die Ehrung lang­jäh­ri­ger und treu­er Mit­ar­bei­ter im Mit­tel­punkt die­ses Jah­res­auf­takts.

Unter dem Bei­fall der gesam­ten Beleg­schaft zeich­ne­te der Markt­füh­rer im Fer­tig­kel­ler­bau Jubi­la­re für ihre lang­jäh­ri­ge Betriebs­zu­ge­hö­rig­keit aus: Rei­ner Hein­zel­mann für sei­ne 25-jäh­ri­ge Treue, Joa­chim Pfau für sei­ne 20-jäh­ri­ge Betriebs­zu­ge­hö­rig­keit, Aga­tha Storz, Tho­mas Einen­kel, Hei­ko Schicht, Rai­ner Neu­ba­cher, Hubert Weiss­hahn, Wal­ter Mel­zer und Kers­tin Gies­ner für jeweils 15 Jah­re sowie Ger­hard Hanke, Anton Storz, Chris­toph Epp­le, Dirk Heim­bur­ger, Deni­se Fül­ber, Mein­rad Merz, Ste­fan Schrei­er und Rena­ta Mar­co­lin für jeweils 10 Jah­re bei der Fir­ma Glatt­haar.

Mit­ar­bei­ter für lang­jäh­ri­ge Treue und Loya­li­tät zu ehren, gehört wohl zu einer der ange­nehms­ten Auf­ga­ben für einen Unter­neh­mer“, so Unter­neh­mens­grün­der Glatt­haar. „Dies zeugt nicht nur davon, dass wir jeden Ein­zel­nen als wich­ti­ges Zahn­rad in unse­rem „glatt­haar-Getrie­be“ ver­ste­hen, son­dern auch, dass sich die Mit­ar­bei­ter in unse­rem mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men wohl füh­len und in ihren jewei­li­gen Tätig­keits­be­rei­chen nicht nur eine sinn­erfül­len­de Auf­ga­be, son­dern auch Spaß und Moti­va­ti­on, fin­den.“

Mit Span­nung erwar­tet wur­den auch die jüngs­ten Befra­gungs­er­geb­nis­se zur Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit im Unter­neh­men. Bereits zum zwei­ten Mal ließ das glatt­haar-Manage­ment die­se im Rah­men einer anony­men Befra­gung von einem unab­hän­gi­gen Insti­tut prü­fen. Die aktu­el­le Aus­wer­tung ergab die Note 1,4 – ein Ergeb­nis, auf das man ohne Zwei­fel stolz sein darf. Dass ein sol­ches Ergeb­nis kein Selbst­läu­fer ist, weiß Glatt­haar: „Ein Unter­neh­men ist nur so gut wie sei­ne Mit­ar­bei­ter. Es ist kein Geheim­nis, dass von ihrer Moti­va­ti­on auch das Betriebs­er­geb­nis unmit­tel­bar abhängt. Daher zie­hen wir aus den jewei­li­gen Befra­gungs­er­geb­nis­sen auch direk­te Ver­bes­se­rungs­po­ten­tia­le und Maß­nah­men zur wei­te­ren Ent­wick­lung. Das ist uns nach der letz­ten Befra­gung im Jahr 2011, bei der uns noch das Ergeb­nis ´gut´ attes­tiert wur­de, her­vor­ra­gend gelun­gen.“

Inspi­ra­ti­on von außen

Ein Höhe­punkt des Abends war ohne Zwei­fel der inspi­rie­ren­de Vor­trag des vier­fa­chen Gram­my Award Preis­trä­gers Chris­ti­an Gansch. Der Diri­gent, Musik­pro­du­zent und Coach, der mit Künst­lern wie der Opern­sän­ge­rin Anna Netreb­ko sowie dem Star­pia­nis­ten Lang Lang zusam­men­ar­bei­te­te, demons­trier­te kurz­wei­lig die Gemein­sam­kei­ten zwi­schen Unter­neh­mens- und Orches­ter­struk­tu­ren und was sich dar­aus für den Berufs­all­tag ablei­ten lässt. Ein funk­tio­nie­ren­der Orches­ter­ap­pa­rat sei ein Para­de­bei­spiel für effi­zi­en­te Management‑, Füh­rungs- und Kon­flikt­lö­sungs­stra­te­gi­en, so der Spit­zen­künst­ler.

Wer gibt den Ton an? Wie vie­le Solis­ten ver­trägt ein Team? Wie ent­wi­ckeln Mit­ar­bei­ter Moti­va­ti­on und Enga­ge­ment? Wel­che Frei­hei­ten und Ver­ant­wor­tungs­be­rei­che gibt es für den Ein­zel­nen? Wie wer­den Ent­schei­dun­gen her­bei­ge­führt, wie wird kom­mu­ni­ziert? Wel­che Stim­me hat wann Prio­ri­tät? Wie erar­bei­ten sich Füh­rung und Team Ide­en und Inno­va­tio­nen? War­um führt Rou­ti­ne zum Still­stand? Chris­ti­an Ganschs ori­gi­nel­ler Blick hin­ter die Kulis­sen der Orches­ter­welt beant­wor­te­te all die­se Fra­gen und inspi­rier­te das glatt­haar-fer­tig­kel­ler Team damit ohne Zwei­fel auf unter­hal­ten­de Art, den Unter­neh­mens­all­tag im Team zu gestal­ten und als Ein­zel­ner Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men.

Im Rah­men einer gemein­sa­men Trom­mel­show mit dem Show Act „Groo­ve Can” konn­ten die Glatt­haar-Mit­ar­bei­ter ihre Team­fä­hig­keit unter Beweis stel­len und brach­ten das Kraft­werk mit ver­ein­ten Kräf­ten zum Beben.

Im Anschluss an den offi­zi­el­len Teil des Abends ging es in den Par­ty­bereich. Dort wur­de den Mit­ar­bei­tern durch einen DJ ein­ge­heizt, und es wur­de bis in die frü­hen Mor­gen­stun­den getanzt, getrun­ken und gemein­sam gefei­ert.