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Rottweil
Samstag, 15. August 2020
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    IG Metall: Wirtschaftliche Dynamik lässt nach

    Georg Faigle wird neuer Zweiter Bevollmächtigter der Geschäftsstelle Freudenstadt

    Im Zentrum der Delegiertenversammlung der IG Metall Freudenstadt stand die Wahl eines hauptamtlichen zweiten Geschäftsführers (Bevollmächtigter). Darüber berichtet die Gewerkschaft in einer Presseitteilung:

    Mit 88,5 Prozent der Stimmen wurde Georg Faigle zum neuen Zweiten Bevollmächtigten gewählt, dieser freute sich sichtlich über das Ergebnis. „Ich bedanke mich für Euer Vertrauen und meine Wahl zum Zweiten Bevollmächtigten. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und Herausforderungen“, so Georg Faigle direkt nach seiner Wahl auf der Delegiertenversammlung.

    Georg Faigle war zu Beginn des Jahres in die Geschäftsstelle Freudenstadt gewechselt, zuvor war er lange Jahre Gewerkschaftssekretär in Villingen-Schwenningen und zuletzt in Albstadt. Faigle wird sich schwerpunktmäßig um die Themen Mitgliederentwicklung, und Bildungsarbeit kümmern. Alexander Plaz, Betriebsratsvorsitzender Bosch Rexroth in Horb, der bislang dieses Amt ehrenamtlich inne hatte, wurde wieder mit großer Mehrheit als Beisitzer in den Ortsvorstand gewählt.

    „Ich freue mich sehr, mit Georg Faigle einem langjährigen und geschätzten Kollegen als Zweiten Bevollmächtigten die Zukunft der IG Metall in Freudenstadt gestalten zu können und gratuliere ihm herzlich zu seiner Wahl“, sagte Dorothee Diehm, Erste Bevollmächtigte der Geschäftsstelle Freudenstadt.

    Mord an Lübke: Angriff auf die Demokratie

    Diehm ging in ihrer Rede auf den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübke ein. Diehm machte deutlich, dass rechtsextreme Gewalt niemals hingenommen werden darf, deshalb müsse alles getan werden um rechtsradikalen Treiben ein Ende zu setzen. Es gehe wiederholt um einen direkten und brutalen Angriff auf die Demokratie.

    Diehm zeigte sich angewidert über die offizielle AfD Pressemitteilung in der stehe, dass letztlich Merkels Zuwanderungspolitik ursächlicher Grund für diese Gewalttat, für einen Mord an einem Menschen, sei. Übersetzt hieße dies so Diehm, wer nach Meinung der AfD falsche Politik betreibe, auch damit rechnen müsse hingerichtet zu werden.

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    Diese perfide Logik der AfD mache deutlich wofür die AfD stehe. Von allen BürgerInnen müsse dauerhaft ein Zeichen gegen die Spaltung der Gesellschaft und für ein tolerantes, demokratisches und gerechtes Miteinander ausgehen.  „Bei uns haben Hass und Hetze keinen Platz!“, so Diehm.

    Konjunktur beginnt zu lahmen

    Zum Sachverhalt Konjunktur wurden klare Worte gesprochen. Die wirtschaftliche Dynamik, so Diehm lasse in den Betrieben nach. Im einem Teil der Betriebe sei man lediglich dabei die Auftragsbestände abzubauen, weil der Auftragseingang eher schleppend läuft. In anderen Betrieben werden gefüllte Zeitkonten abgebaut. Viele Betriebe in der Region nutzen jetzt die tarifvertragliche Möglichkeit, dass alle Beschäftigte auf das tarifliche Zusatzentgelt in Höhe von 27,5 Prozent eines Monatsentgeltes verzichten können, um im Gegenzug in den Genuss von sechs freien Tagen zu kommen.

    Grundsätzlich haben diese Wahlmöglichkeit nur bestimmte Schichtarbeiter, Eltern kleiner Kinder oder Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen, denen dann acht freie Tage zustehen. Hier zeigen sich jetzt, so Diehm die positiven Gestaltungsmöglichkeiten des Tarifabschlusses aus dem Jahr 2018 in Bezug betrieblicher Beschäftigungssicherung bei ausbleibenden Aufträgen und dass die anfängliche Kritik der Arbeitgeber zum Tarifabschluss in diesem und wahrscheinlich im kommenden Jahr sich als völlig unbegründet erweisen.

    Aktuell werden in vielen Betrieben Leiharbeitsbeschäftigte abgemeldet und Betriebsräte kämpfen unter Anwendung des „T-Zug“ (tarifliches Zusatzgeld) in Freizeit um Beschäftigungssicherung für befristet Beschäftigte.  „Zeit ist nicht nur die neue Währung für Beschäftigte, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Beschäftigungssicherung!“, so Diehm.

    Der neugewählte 2. Bevollmächtigte Georg Faigle, schloss die Delegiertenversammlung, mit den Worten, dass im Juli die Früchte der letzten Tarifrunde geerntet werden. Für die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie wird zum ersten Mal im Juli eine Einmalzahlung in Höhe von 27,5 Prozent eines Monatsverdientes fällig. Zu dieser Zahlung erhält jeder Beschäftigte noch zusätzlich 400 Euro.

     

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