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(Meinung). Die Läden haben wieder geöffnet. Wir haben das vor gut 14 Tagen mit Freude vermeldet. Da war Erleichterung zu spüren, Aufschwung....

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Montag, 25. Mai 2020
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    IG Metall: Zeitarbeit kein Zustand auf Dauer

    REGION (pm) – Nach erfolgreich geführten Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie und einer gelungenen 125 Jahr Feier stand die zweite Delegiertenversammlung der IG Metall Freudenstadt unter dem Motto „Nachlese und Vorausschau“, schreibt die Gewerkschaft in einer Pressemitteilung. Und weiter:

    Neben den erreichten Reallohnsteigerungen für die Beschäftigten in den Metallbetrie-ben, stand im Mittelpunkt der Berichterstattung der Austritt der Firma Seuffer, Calw aus dem Arbeitgeberverband Südwestmetall. Um sich den Tariferhöhungen zu entziehen kündigte Geschäftsführer Willi Enderle heimlich still und leise seine Mitgliedschaft und das bereits im Frühjahr 2015. Mit Verkündung des Tarifergebnisses kam die Wahrheit ans Tageslicht und somit auch eine Welle des Protests und Widerstands der Belegschaft.

    „In sieben Tagen hat die Belegschaft verstanden, auf was es ankommt, auf ihren Tarifvertrag, den man sich zurückholen wolle. In sieben Tagen war der Wiedereintritt von Geschäftsführer Willi Enderle in den Verband nur noch Formsache.“, so Diehm. Diehm bekräftigte, dass anhand dieses Beispiels deutlich wird, dass die IG Metall gemeinsam mit den Beschäftigten zu jeder Zeit handlungsfähig ist und auch zukünftig um Tarifverträge kämpfen wird.

    Nach den betrieblichen Themen stand eine Talkrunde um den aktuellen Gesetzesentwurf zu Leiharbeit und Werkverträgen im Mittelpunkt der Diskussion. Eingeladen dazu waren Saskia Esken, MdB SPD, Markus Kretschmann, stellvertretender Betriebsratsvorsitzender der Firma Schweizer in Schramberg, Armin Zeller, Interessensgemeinschaft Zeitarbeit. Moderiert wurde die Runde von Dorothee Diehm, Geschäftsführerin der IG Metall Freudenstadt und Nicolas Bauer, Gewerkschaftssekretär der IG Metall.

    Das neue Gesetz zu Leiharbeit und Werkverträge sieht einige Veränderungen für die zwischenzeitlich größte „Branche“ in Deutschland vor. Die Einsatzdauer soll auf 18 Monate begrenzt werden. Darüber hinaus gilt ab dem zehnten Monat gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Saskia Esken, SPD ist überzeugt, das sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Außerdem sei es das Maximum an Kompromiss innerhalb der großen Koalition gewesen.

    Unter besonderem „verbalen Beschuss“ der diskutierenden IGM-Betriebsräte stand Armin Zeller vom Leiharbeitgeberverband IGZ, der „scharfe“ Diskussionsbeiträge aus dem Plenum zu Missbrauchsfällen von Leiharbeit in den Betrieben der Region aushalten musste. „Das sei auch nicht im Interesse des Verbands, dass Leiharbeitsbeschäftigte schlecht behandelt werden“. so Zeller. Er verwies dabei auf die unabhängige Schlichtungsstelle, an die sich neben den Verleihbetrieben die sich selbstverständlich auch die Beschäftigten wenden können.

    Beim Thema Werkverträge schafft der Gesetzgeber jetzt mehr Transparenz, indem das Informationsrecht des Betriebsrats präzisiert werden soll. Darüber hinaus wird eine Konkretisierung des Arbeitnehmerbegriffs vorgenommen, um eine deutlichere Abgrenzung zu Werkverträgen zu ermöglichen.

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    Eine notwendige Regulierung, die auch Betriebsrat Markus Kretschmann von der Firma Schweizer positiv bewertet. Kritisch sieht er die fehlende Mitbestimmung in Sachen Outsourcing. Dem stimmt Esken voll und ganz zu: „Es gilt noch einige Verbesserungen zu erreichen. Dazu zählt mitunter die betriebsverfassungsrechtliche Mitbestimmung in beiden Bereichen – Leiharbeit wie Werkverträge.“

    In der Diskussion mit den Delegierten wurde die Position der Metallerinnen und Metaller sehr deutlich. „Die Lebens- und Arbeitssituation vieler Menschen ist aufgrund von Werkverträgen oder Leiharbeit unwürdig. Sowohl Sicherheit als auch Perspektive fehlen. Von der Arbeitsbelastung durch den ständigen Wechsel und der absoluten Flexibilität mal abgesehen. Das ist kein Zustand auf Dauer“, so ein Delegierter. Die IG Metall werde daher weiter "gemeinsam mit den Beschäftigten die oft skandalösen Arbeitsbedingungen in Werkvertragsunternehmen durch Gründung von Betriebsräten und das Ringen um Tarifverträge bekämpfen“, so Nicolas Bauer laut Pressemitteilung abschließend.

     

     

     

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