IHK-Azubi-Startertag in Villingen-Schwenningen sehr gut besucht

Mehr als 100 Auszubildende waren auf Einladung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg zum IHK-Azubi-Startertag ins Kulturzentrum Klosterhof nach Villingen-Schwenningen gekommen. Die Auszubildenden haben alle 2019 ihre Ausbildung begonnen und arbeiten laut IHK-Pressemitteilung in allen möglichen Branchen: von der Industrie über Handel und Dienstleistungen bis hin zur Gastronomie.

„Uns ist es wichtig, die Auszubildenden zu Beginn ihrer Ausbildung umfassend zu informieren“, sagt Martina Furtwängler, Geschäftsbereichsleiterin Bildung und Projekte bei der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg. Sie begrüßte die vielen Teilnehmer und wünschte allen einen guten Verlauf der Ausbildung.

Dieses Jahr haben die Verantwortlichen Johannes Warth für einen Impulsvortrag gewinnen können. Warth, der sich selbst als Überlebenskünstler und Ermutiger bezeichnet, kommentierte den Ausbildungsstart auf humorvolle Weise. Warth jonglierte zunächst mit einem später mit zwei, drei, vier und sogar fünf Bällen. Dafür brauche es viel Übung und Arbeit, sagte Warth. Diese Botschaft kam bei den jungen Menschen an, auch im Beruf gelingt es mit der Zeit und viel Übung mehr und mehr Themen und Aufgabengebiete zu beherrschen.

Die IHK-Ausbildungsberater Klaus Ringgenburger, Alexander Fritz und Patrick Zehnder stellten sich im Anschluss an Warths Vortrag vor. Sie informierten über die Rolle der IHK in der Ausbildung, über den Ausbildungsverlauf und die Rahmenbedingungen einer beruflichen Ausbildung. Die Ausbildungsberater stehen den Auszubildenden über die gesamte Dauer der Ausbildung als Ansprechpartner zur Verfügung.

 

-->

Mehr auf NRWZ.de