Die Ausbildungsberater der IHK, Patrick Zehnder, Klaus Ringgenburger und Alexander Fritz (von links), stellen die Rahmenbedingungen der beruflichen Ausbildung vor. Foto: pm

Mehr als 100 Aus­zu­bil­den­de waren auf Ein­la­dung der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer (IHK) Schwarz­wald-Baar-Heu­berg zum IHK-Azu­bi-Star­ter­tag ins Kul­tur­zen­trum Klos­ter­hof nach Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen gekom­men. Die Aus­zu­bil­den­den haben alle 2019 ihre Aus­bil­dung begon­nen und arbei­ten laut IHK-Pres­se­mit­tei­lung in allen mög­li­chen Bran­chen: von der Indus­trie über Han­del und Dienst­leis­tun­gen bis hin zur Gas­tro­no­mie.

„Uns ist es wich­tig, die Aus­zu­bil­den­den zu Beginn ihrer Aus­bil­dung umfas­send zu infor­mie­ren“, sagt Mar­ti­na Furt­wäng­ler, Geschäfts­be­reichs­lei­te­rin Bil­dung und Pro­jek­te bei der IHK Schwarz­wald-Baar-Heu­berg. Sie begrüß­te die vie­len Teil­neh­mer und wünsch­te allen einen guten Ver­lauf der Aus­bil­dung.

Die­ses Jahr haben die Ver­ant­wort­li­chen Johan­nes Warth für einen Impuls­vor­trag gewin­nen kön­nen. Warth, der sich selbst als Über­le­bens­künst­ler und Ermu­ti­ger bezeich­net, kom­men­tier­te den Aus­bil­dungs­start auf humor­vol­le Wei­se. Warth jon­glier­te zunächst mit einem spä­ter mit zwei, drei, vier und sogar fünf Bäl­len. Dafür brau­che es viel Übung und Arbeit, sag­te Warth. Die­se Bot­schaft kam bei den jun­gen Men­schen an, auch im Beruf gelingt es mit der Zeit und viel Übung mehr und mehr The­men und Auf­ga­ben­ge­bie­te zu beherr­schen.

Die IHK-Aus­bil­dungs­be­ra­ter Klaus Ring­gen­bur­ger, Alex­an­der Fritz und Patrick Zehn­der stell­ten sich im Anschluss an Warths Vor­trag vor. Sie infor­mier­ten über die Rol­le der IHK in der Aus­bil­dung, über den Aus­bil­dungs­ver­lauf und die Rah­men­be­din­gun­gen einer beruf­li­chen Aus­bil­dung. Die Aus­bil­dungs­be­ra­ter ste­hen den Aus­zu­bil­den­den über die gesam­te Dau­er der Aus­bil­dung als Ansprech­part­ner zur Ver­fü­gung.