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Sommerschlussverkauf in Rottweil und Schramberg – hier bekommen Sie die Schnäppchen

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Gut informiert in die Ausbildung starten

(Anzeige). Wer einen Ausbildungsplatz hat, der kann sich glücklich schätzen. Doch nicht immer ist die Freude von langer Dauer.

Mit dem Auto in den Sommerurlaub

(Anzeige). Der Sommer steht vor der Tür und damit beginnt auch die große Reisezeit. Mehr als 90 Prozent der Deutschen nutzen laut...

„Wunderfitz“ am Friedrichsplatz eröffnet

(Anzeige). Frischer Kaffeeduft dringt aus dem Haus am Friedrichsplatz 16, in unmittelbarer Nähe zum schönen Christophorus-Brunnen, gleich neben der Predigerkirche. Dort befindet...

HUK-COBURG-Versicherungsgruppe: Dank Top-Beratung bestens abgesichert

(Anzeige). Danny Walther übernimmt zum 1. August das Kundendienstbüro der HUK-COBURG in Rottweil. In der Hohlengrabengasse 24 bietet der Versicherungsexperte seinen Kunden...

Fünfmal 25 Jahre – HECO ehrt Jubilare

(Anzeige). Schramberg, im Juli 2020 – HECO feierte vor wenigen Tagen in angemessenem Rahmen die langjährige Betriebszugehörigkeit von fünf Mitarbeitenden. Die Jubilare...
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Rottweil
Samstag, 15. August 2020
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    IHK-Lehrgang: Liebe zu Lebensmitteln tief im Bewusstsein

    Hervorragende Berufsaussichten für Küchenmeister

    REGION (pm) – Woran erkennt man wirklich frischen Fisch und richtig gereiftes Fleisch? Wie arbeite ich mit Mitarbeitern, damit sie hochmotiviert kulinarische Höchstleistungen vollbringen? Und was muss ich bei der Kalkulation der Gerichte auf der Tageskarte beachten und einfließen lassen?

    Diese und Tausende weiterer Fragen beschäftigen gerade die angehenden Küchenmeister, die sich derzeit im Rahmen des Lehrganges der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg in Zusammenarbeit mit der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe das Wissen aneignen, um später Führungspositionen auszufüllen. Darüber berichtet eine IHK-Pressemitteilung:

    Sehr erfreut zeigt sich Dozent Josef Vogt, der als Küchenmeister und Diplompädagoge den Part der Mitarbeiterführung unterrichtet, dass dieses Mal der Anteil der weiblichen Teilnehmer am Lehrgang gestiegen ist: „In der Ausbildung halten sich die Geschlechter die Waage, in der Fortbildung aber sind bislang lediglich vereinzelt Frauen anzutreffen. Das scheint sich jetzt zu ändern.“ Die Teilnehmer stammen nicht nur aus der Region, sondern auch weit darüber hinaus, denn der Villinger Kurs genießt landesweit einen hervorragenden Ruf.

    In dem mehrwöchigen Lehrgang mit mehr als 500 Unterrichtseinheiten geht es Vogt und den anderen Dozenten nicht nur um die Vermittlung von Fachwissen, sondern auch von Bewusstsein: „Der Wert von Lebensmitteln und deren fachgerechter Zubereitung muss mehr geschätzt werden“, lautet die Forderung.

    So einheitlich das Ziel, so vielfältig die Karriereplanungen der Teilnehmer: Martin Kaiser, der im Engel in Vöhrenbach gelernt hat, will Verantwortung im a-la-carte-Bereich übernehmen – genauso wie Caroline Schäck. Die Köchin und Konditorin hat im Colombi in Freiburg gelernt und besitzt die Möglichkeit, den elterlichen Betrieb im Schwarzwald zu übernehmen. „Neuen Wind reinbringen, vielleicht ein Café eröffnen und die regionale Küche weiterentwickeln“, lauten ihre Vorstellungen. Martin Kaiser wird für einen führenden Caterer in die Schweiz gehen und zu Events exklusive Speisen zubereiten.

    Tanja Beller stammt aus Überlingen und arbeitet dort in einer privaten Heil- und Fastenklinik als Sous-Chefin: „Das ist meine Berufung, ich will in diesem Bereich bleiben und gesund kochen.“ Das allerdings in leitender Stellung, „und mit der Ausbildung zur Küchenmeisterin wäre ich auch für eine Selbständigkeit gerüstet, vielleicht will ich ja später mal ein kleines Lokal eröffnen“.

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    Hans Stark aus Rottweil, in Dreschers Hotel am Titisee ausgebildet, besitzt unter anderem langjährige Auslandserfahrung und hat die Fortbildung belegt, um in der Lebensmittelindustrie eine Abteilungsleitung zu übernehmen oder auch in die Lebensmittelkontrolle zu gehen.

    Wohin immer die erfolgreichen Absolventen der berufliche Weg führen wird, alle haben das Interesse, ja die Liebe zu Lebensmitteln, tief im Bewusstsein verankert: „Diese Motivation ist Voraussetzung, um in diesem Beruf Spaß und Erfolg zu haben“ sagt Schäck, „ohne Spaß an Lebensmitteln kann man es bleiben lassen“, stellt Stark bündig fest.

    Die Berufsaussichten für motivierte, überzeugte Küchenmeister seien hervorragend, freut sich Vogt für die Teilnehmer – eine Einschätzung, die durch die Erfahrungen der Teilnehmer untermauert wird: „Wer den Meister schafft, für den ist es keine Frage, ob er eine Stelle findet, sondern welche er sich aussucht“, berichtet Kaiser.

    IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez zeigt sich begeistert, dass vor Ort der Meisterlehrgang angeboten werden kann, stellt dies doch ein wichtiges Teil im großen Puzzle zur Sicherung der Standortqualität dar: „Gute Restaurants und engagiert geführte Gemeinschaftsverpflegungen, egal ob in Betrieben, Hochschulen oder Gesundheitseinrichtungen, gehören zu einem attraktiven Standort einfach dazu“, so Albiez, „die Wirkung guter Gastronomie kann man gar nicht überschätzen“.

     

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