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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Donnerstag, 9. Juli 2020
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    IHK-Vollversammlung stimmt einstimmig für Umzug in den Zentralbereich

    Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg hat sich bei ihrer Herbstsitzung in der IHK in Villingen-Schwenningen einstimmig für den Kauf eines Grundstücks zur Realisierung des IHK-Neubauprojekts im Zentralbereich ausgesprochen. Das berichtet die Kammer in einer Pressemitteilung.

    Dort soll sowohl das IHK-Hauptgebäude wie auch die IHK Akademie untergebracht werden. Diese sind derzeit auf zwei Standorte im Stadtbezirk Villingen verteilt.

    „Als idealer Standort hat sich der Zentralbereich zwischen Villingen und Schwenningen neben dem Schwarzwald-Baar Klinikum an der Albert-Schweizer-Straße erwiesen“, sagt IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos-Boyd, selbst überzeugte Doppelstädterin. Das betreffende Grundstück befindet sich derzeit im Eigentum des Schwarzwald-Baar Klinikums.

    Zur Realisierung des geplanten Dienstleistungsgebäudes und der IHK Akademie führt die IHK ein Vergabeverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durch. Nach dem Beschluss der Vollversammlung können die zugelassenen Bewerber nun ihre Angebote bis November abgeben.

    Weiter machte die Vollversammlung den Weg frei für ein modernes und unbürokratischeres Verfahren zur Beantragung von Ursprungszeugnissen. Solche Ursprungszeugnisse ermöglichen in vielen Drittstaaten erst die Wareneinfuhr. Die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg stellt für ihre exportorientierten Unternehmen jährlich über 19.000 dieser Dokumente aus.

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    Seit 2008 können IHK-Mitgliedsunternehmen Ursprungszeugnisse sowohl in Papierform als auch elektronisch beantragen. Der Anteil elektronisch beantragter und ausgestellter Ursprungszeugnisse nimmt dabei stetig zu. 2018 wurden rund 10.000 Ursprungszeugnisse elektronisch erstellt.

    „Um den Unternehmen beim elektronischen Beantragen einen größtmöglichen Service zu bieten, wurde die Anwendung umfassend überarbeitet und modernisiert“, sagt IHK Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez. Verglichen mit der „alten“ Anwendung“ ermöglicht das neue „eUZ“ unter anderem ein deutlich beschleunigtes Antragsverfahren. „Das spart den antragstellenden Unternehmen Zeit und Geld, insbesondere durch verringerte Klicks und PIN-Eingaben.“

     

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