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Fünfmal 25 Jahre – HECO ehrt Jubilare

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Montag, 10. August 2020
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    Industrie 4.0 und Vernetzung sind zwei Seiten derselben Medaille

    TUTTLINGEN (pm) — Auf die produzierenden Unternehmen der Region warten viele Veränderungen und Herausforderungen durch die schnell fortschreitende Digitalisierung der Industrie. Doch das macht den Technologiefirmen der Region keine Angst, wie die IHK in einer Pressemitteilung berichtet.

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    Im Gegenteil: „Wenn wir uns gut vernetzen und unsere Stärken bündeln, sind wir fast unschlagbar“, rückte Dr. Harald Stallforth, Vorstandsvorsitzender der Clusterorganisation TechnologyMountains, die Chancen für die Region in den Mittelpunkt. Das Megathema „Industrie 4.0“ bewegt Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Das zeigte die große Teilnahme an den „Gespräche zur Zukunft“, die die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg in Zusammenarbeit mit der Innovationsoffensive TechnologyMountains in der Stadthalle Tuttlingen anbot.

    Trotz hohen Temperaturen war die Halle vollbesetzt, entwickelten sich am Rande der Vorträge engagierte Diskussionen. Ist Industrie 4.0 eine Revolution oder doch eher eine Evolution, die aber zu revolutionären Umwälzungen führen kann? Genau lässt sich dies derzeit nicht abschätzen, waren sich die Redner einig, die grundsätzlich von evolutionären Entwicklungen sprachen. Schließlich sind Computer und Vernetzung schon heute in vielen Produktionshallen Standard.

    Der Landesminister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, Die Grünen, stellte fest: „Die Digitalisierung hat das Potenzial, Produktionsprozesse und auch die Gesellschaft zu verändern. Deshalb nimmt die Landesregierung das Thema auch so ernst.“ Generell sieht er die Region bestens aufgestellt: „Sie sind mit der ausgezeichneten Clusterorganisation TechnologyMountains auf einem hervorragenden Weg.“ Dies bestätigte Staatssekretär Peter Hofelich, der dem Vorstandvorsitzenden von TechnologyMountains, Dr. Harald Stallford, die Auszeichnung „Cluster-Exzellenz“ des Landes für den Technologieverbund überreichte.

    TechnologyMountains erhielt 143 von 150 möglichen Punkten und hat damit ein absolutes Spitzenergebnis realisiert. Gleichzeitig trägt TechnologyMountains damit das Gold-Label der europäischen Plattform ESCA. Diese Abkürzung steht für „European Secretariat for Cluster Analysis“, und es geht darum, „Weltklasse-Cluster“ innernhalb der EU zu bilden, zu fördern und weiterzuentwickeln. Stallforth berichtete, dass es „EU-weit derzeit lediglich 51 Gold-Cluster, davon elf in der Bundesrepublik, gibt. Und ein herausragendes nun in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg“.

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    Eines der Highlights der Veranstaltung war der AirJelly: Die Luftqualle mit elektrischem Antrieb von Festo begeisterte das Publikum.

    Bei den Vorträgen beleuchtete Dr. Volker Nestle (Head of Future Technology der Festo AG und Vorstandsvorsitzender der Hahn-Schickard-Gesellschaft) die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Wirtschaft und Dr. Christoph Zanker (Projektleiter Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg) beschrieb die Aktivitäten des Landes. Michael Lickefett (Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA) stellte wissenschaftliche Erkenntnisse und zukünftige Einsatzmöglichkeiten von Industrie 4.0 vor.

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    In einer abschließenden Diskussionsrunde erläuterte Dr. Joachim Schulz, Vorstand der Aesculap AG in Tuttlingen, wie das Thema Industrie 4.0 bereits den Bau der Innovation-Factory beeinflusst hat. „Das Thema ist in der Region nicht nur angekommen, sondern es wird intensiv in den Unternehmen bearbeitet“, resümierten TechnologyMountains-Geschäftsführer Yvonne Glienke und Thomas Wolf. Sehr wichtig sei die weitere Botschaft des Abends, die von allen Rednern angesprochen worden ist: „Die Alternativlosigkeit qualitativ hochwertiger Vernetzung wurde mehrmals am Abend sowohl von Politik, Wissenschaft, Forschung und Unternehmensvertretern betont“, unterstrichen Glienke und Wolf. „Industrie 4.0 und Vernetzung sind zwei Seiten derselben Medaille.“

     

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