Karl Simon gehört zu den Top-Innovationsführern 2018

Erfolg bei TOP 100 für Aichhalder Unternehmen

Die Geschäftsführer Tobias Hilgert und Frank Thiele der Firma Karl Simon bei der TOP 100 Preisüberreichung durch Ranga Yogeshwar. Foto: KD Busch / compamedia

Zum 25. Mal kürt der Wett­be­werb TOP 100 die inno­va­tivs­ten Fir­men des deut­schen Mit­tel­stands. Zu die­sen Inno­va­ti­ons­füh­rern zählt in die­sem Jahr die Fir­ma Karl Simon aus Aich­hal­den. Dazu schreibt das Unter­neh­men in einer Pres­se­mit­tei­lung:

Das ergab die Ana­ly­se des wis­sen­schaft­li­chen Lei­ters von TOP 100, Pro­fes­sor Dr. Niko­laus Fran­ke. Als Men­tor von TOP 100 ehr­te Ran­ga Yogeshwar das Unter­neh­men aus Aich­hal­den zusam­men mit Fran­ke und com­pa­me­dia am 29. Juni auf der Preis­ver­lei­hung in Lud­wigs­burg im Rah­men des 5. Deut­schen Mit­tel­stands-Sum­mits. In dem unab­hän­gi­gen Aus­wahl­ver­fah­ren über­zeug­te das Unter­neh­men mit rund 750 Mit­ar­bei­tern beson­ders in den Kate­go­ri­en „Inno­va­ti­ons­er­folg“ und „Inno­va­ti­ons­kli­ma“.

Ganz gleich ob Möbel­be­schlä­ge, Gal­va­nik- und Sin­ter­tei­le oder Kunst­stoff­ele­men­te – die Fir­ma Karl Simon hat sich seit ihrer Grün­dung im Jahr 1925 als tech­ni­scher Zulie­fe­rer bun­des­weit einen Namen gemacht. Die Unter­neh­mens­grup­pe aus Aich­hal­den im Schwarz­wald ist Teil des Indus-Kon­zerns und ver­eint unter ihrem Dach vier Pro­fit­cen­ter und drei Unter­neh­men.

In den letz­ten Jah­ren hat der Mit­tel­ständ­ler mas­siv in die Wei­ter­ent­wick­lung sei­ner Pro­duk­te inves­tiert. In der Gal­vo­tech­nik, einst auf Metall beschränkt, ent­wi­ckel­te sich das TOP 100-Unter­neh­men zum Exper­ten für Kunst­stoff­gal­va­nik. Auch der Sin­ter­be­reich wur­de sys­te­ma­tisch gestärkt: Dank moderns­ter Her­stel­lungs­pro­zes­se fer­tigt Karl Simon geo­me­trisch hoch­kom­ple­xe Kom­po­nen­ten. Von die­sen Neue­run­gen pro­fi­tie­ren ins­be­son­de­re Ver­tre­ter der Auto­mo­ti­ve-Bran­che, die zu den wich­tigs­ten Kun­den des Top-Inno­va­tors zählt.

Die Inno­va­ti­ons­kraft der Schwarz­wäl­der speist sich nicht zuletzt aus dem Enga­ge­ment und der Krea­ti­vi­tät der ins­ge­samt rund 750 Beschäf­tig­ten. Die wird geför­dert durch das jüngst eta­blier­te Ide­en­ma­nage­ment­sys­tem, das zusätz­li­che Anrei­ze für krea­ti­ves Den­ken schafft, Prä­mi­en inklu­si­ve. „Das Sys­tem funk­tio­niert vor­züg­lich. Wir konn­ten bereits nach kur­zer Zeit in allen Berei­chen Ide­en rea­li­sie­ren“, freut sich der Geschäfts­füh­rer Tobi­as Hil­gert.