SCHRAMBERG/BERLIN (pm/him) –  Die gebür­ti­ger Schram­ber­ge­rin Kers­tin And­reae ist seit 1, Janu­ar Mit­glied des Ver­wal­tungs­rats der staats­ei­ge­nen KfW Ban­ken­grup­pe. And­reae ist Frei­bur­ger Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te und stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der Bun­des­tags­frak­ti­on von Bündnis90/ Die Grü­nen.

Die Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau för­dert mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men und Exis­tenz­grün­der, sie finan­ziert (kom­mu­na­le) Infra­struk­tur­maß­nah­men, Woh­nungs­bau und ener­ge­ti­sche Gebäu­de­sa­nie­run­gen. 2013 hat sie dafür 72,5 Mil­li­ar­den Euro zur Ver­fü­gung gestellt. Davon flos­sen 38 Pro­zent in Maß­nah­men zum Kli­ma- und Umwelt­schutz.

Wich­ti­ge Mega­trends wie Kli­ma­schutz, Öko­lo­gi­scher Umbau der Wirt­schaft und Zukunfts­in­ves­ti­tio­nen las­sen sich durch eine ver­nünf­ti­ge För­der­po­li­tik bes­ser umset­zen“, so And­reae in einer Pres­se­mit­tei­lung. „Ich möch­te unse­ren Sitz im Ver­wal­tungs­rat der KfW Ban­ken­grup­pe nut­zen, um unse­re Vor­schlä­ge dort ein­zu­brin­gen, aber auch um Pro­jek­te kri­tisch zu hin­ter­fra­gen.“ Dabei bezieht sie sich etwa auf die För­de­rung von Koh­le­kraft­wer­ken durch die Bank.