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Sonntag, 23. Februar 2020

Knapp 200 Teilnehmer beim Köbele-Innovationstag im Testturm

ROTTWEIL – Die Arbeitswelt verändert sich rasend schnell. Die Digitalisierung macht vieles möglich, was vor wenigen Jahren noch völlig utopisch erschien, wirft aber auch viele Fragen auf. Der Köbele-Innovationstag hatte darauf Antworten parat – und das in luftiger Höhe.

Der Spezialist in Sachen Bürowirtschaft hatte Kunden und Mitarbeiter wenige Tage vor der offiziellen Eröffnung in die Konferenzräume des ThyssenKrupp-Testturms geladen. Dass Köbele mit der Wahl des Themas „Arbeit der Zukunft“ und mit der Wahl des Veranstaltungsorts goldrichtig lag, unterstreicht die Zahl der Anmeldungen: Knapp 200 Teilnehmer kamen nach Rottweil in die Stadt der Türme. „Der persönliche Kundenkontakt ist gerade in Zeiten der Digitalisierung wichtiger denn je“, betont Gregor Seitz.

„Digitalisierung ist weit mehr als ein kurzlebiger Trend oder Hype“, weiß Laszlo Földesi, Hauptreferent des Innovationstags. Nicht nur die Arbeitswelt, die gesamte Gesellschaft werde sich enorm verändern. Trotz allem sei die Digitalisierung kein Schreckgespenst, vor dem man aus Angst erstarren müsse, im Gegenteil: Mit Partnern wie Köbele könne man erfolgreich durch diesen Transformationsprozess gehen. Auf keinen Fall dürfe man sich den Möglichkeiten der Digitalen Welt verschließen.

Georg Seitz sieht den Innovationstag als wichtigen Bestandteil der Köbele-Philosophie: „Wir bieten unseren Kunden ein Plus an Service und Beratung, unterstützen sie im Tagesgeschäft und bieten moderne Dienstleistungen und Services.“ Da sei es nur konsequent, die Veranstaltung an einem derart außergewöhnlichen Ort abzuhalten. „Die Atmosphäre in 246 Metern Höhe ist nicht nur atemberaubend“, sagt Seitz, „sie beflügelt Referenten und Teilnehmer gleichermaßen“.

Dass das Unternehmen, das an den Standorten Nagold (Kreis Calw) und Rottweil-Neufra 68 Mitarbeiter – davon neun Auszubildende – beschäftigt, damit auf dem richtigen Weg ist, zeigt schon allein die Tatsache, dass Köbele in den vergangenen Jahren beständig gewachsen ist. Ausruhen wolle man sich darauf aber keineswegs, betont Seitz. So ist auch der Innovationstag zu verstehen, der aus der einstigen Hausmesse hervor ging und der, da sind sich Seitz, die Teilnehmer und Referenten einig, im wahrsten Sinne des Wortes ein Höhepunkt im Köbele-Jahr war.

 

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