- Anzeigen -

Gesund beginnt im Mund – Mahlzeit!

(Anzeige). Am 25. September ist der Tag der Zahngesundheit. In diesem Jahr lautet das Motto „Gesund beginnt im Mund – Mahlzeit!“. In...

In vier Schritten zum Baukindergeld – was Eltern jetzt beachten sollten und weitere Bau-Themen

(Anzeige). Zum Jahresende 2020 läuft das Baukindergeld aus. Über 200.000 Anträge haben Familien bereits gestellt, wie eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im...

biema @ Jobs for Future 2020

(Anzeige). Donaueschingen, im September 2020. biema zählt bereits seit den ersten Veranstaltungen zu den festen Ausstellergrößen der Jobs For Future in Villingen-Schwenningen....

Der Schramberger Betten TÜV

(Anzeige). Das Bettenland Alesi in der Bahnhofstraße 21 in Schramberg reinigt seit Anfang des Jahres Zudecken, Kissen und Matratzenbezüge direkt im Hause....

Lauterbach: Bauplätze in attraktiver Lage warten auf neue Eigentümer

(Anzeige). Bereits vor einigen Jahren hat die Gemeinde Lauterbach insgesamt neun Bauplätze im Bereich Distelweg/Sulzbacher Straße erworben und erschlossen. Nach einem schleppenden...
6 C
Rottweil
Samstag, 26. September 2020

- Anzeigen -

biema @ Jobs for Future 2020

(Anzeige). Donaueschingen, im September 2020. biema zählt bereits seit den ersten Veranstaltungen zu den festen Ausstellergrößen der Jobs For Future in Villingen-Schwenningen....

Der Schramberger Betten TÜV

(Anzeige). Das Bettenland Alesi in der Bahnhofstraße 21 in Schramberg reinigt seit Anfang des Jahres Zudecken, Kissen und Matratzenbezüge direkt im Hause....

Lauterbach: Bauplätze in attraktiver Lage warten auf neue Eigentümer

(Anzeige). Bereits vor einigen Jahren hat die Gemeinde Lauterbach insgesamt neun Bauplätze im Bereich Distelweg/Sulzbacher Straße erworben und erschlossen. Nach einem schleppenden...

Gesund beginnt im Mund – Mahlzeit!

(Anzeige). Am 25. September ist der Tag der Zahngesundheit. In diesem Jahr lautet das Motto „Gesund beginnt im Mund – Mahlzeit!“. In...

In vier Schritten zum Baukindergeld – was Eltern jetzt beachten sollten und weitere Bau-Themen

(Anzeige). Zum Jahresende 2020 läuft das Baukindergeld aus. Über 200.000 Anträge haben Familien bereits gestellt, wie eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im...

„Konjunktur wieder in Schwung bringen“

Metallarbeitgeber in der Region fordern Belastungsmoratorium für heimische Wirtschaft

Angesichts des durch die Corona-Krise ausgelösten massiven konjunkturellen Einbruchs fordern die Metallarbeitgeber in der Region die Bundesregierung auf, alle noch im Koalitionsvertrag vorgesehenen Gesetzesprojekte aufzugeben, die die Wirtschaft belasten würden. „Wir brauchen jetzt dringend ein Belastungsmoratorium für unsere Unternehmen“, sagte der Geschäftsführer der Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau des Arbeitgeberverbands Südwestmetall, Markus Fink, am Donnerstag in Villingen-Schwenningen laut einer Pressemitteilung.

„Der Koalitionsvertrag gehört auf den Prüfstand. Alle noch geplanten bürokratischen und regulatorischen Einengungen der Wirtschaft müssen jetzt gestrichen werden. Auch im Wirtschaftsleben wird es eine „neue Normalität“ geben müssen, nicht nur in der Gesellschaft.“, so Fink.

Es dürfe insbesondere keine weiteren Einschränkungen von flexiblen Beschäftigungsmöglichkeiten geben, sagte Fink: „So muss die Bundesregierung unbedingt von ihrem schädlichen Plan ablassen, die Möglichkeit von sachgrundlosen Befristungen massiv einzuschränken.“ Dies würde Neueinstellungen insbesondere in der derzeitigen unsicheren Wirtschaftslage stark erschweren.

Auch der von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil verfolgte Plan eines gesetzliche Anspruchs auf Homeoffice dürfe nicht kommen, erklärte der Bezirksgruppen- Geschäftsführer: „Schon heute wird mobiles Arbeiten dort eingesetzt, wo es möglich und sinnvoll ist. Das zeigt sich gerade auch in der gegenwärtigen Krise – und zwar ganz ohne gesetzlichen Zwang. Beim Einsatz von Homeoffice müssen aber natürlich stets auch betriebliche Belange eine zentrale Rolle spielen. Deshalb kann es für Arbeitnehmer kein pauschales Anrecht auf Homeoffice geben.“

Denn wenn zu viele Arbeitnehmer oder gar komplette Teams gleichzeitig im Homeoffice arbeiteten, könne dies betriebliche Abläufe beeinträchtigen, führte Fink aus: „Absprachen und Brainstormings werden erschwert, die sonst so hochgelobte „informelle Kommunikation“ bleibt auf der Strecke.“

Statt die unternehmerischen Spielräume weiter einzuengen, müsse die Bundesregierung nun alle Anstrengungen darauf richten, die heimische Konjunktur wieder in Schwung zu bringen, forderte der Arbeitgebervertreter: „Denn es ist enorm wichtig, dass unserer Wirtschaft nach dem gesundheitlich notwendigen Herunterfahren nun ein möglichst rascher Neustart gelingt. Dieses Ziel muss jetzt das Handeln der Politik leiten.“

 

Newsletter

Aktuelle Stellenangebote