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Rott­weil (pm) – „Ja“ sagen, aber „nein“ den­ken – das ist vie­len geläu­fig. Gera­de im beruf­li­chen Umfeld, fällt es vie­len Men­schen schwer, nein zu sagen. Dabei bedeu­tet ein „Nein“ kei­nes­wegs das befürch­te­te Kar­rie­re-Aus oder das Ende der Zusam­men­ar­beit auf immer, sagt Miri­am Kam­me­rer, Lei­te­rin der Kon­takt­stel­le Frau und Beruf Schwarz­wald-Baar-Heu­berg. „Wich­tig beim Nein-Sagen ist es, die rich­ti­ge Balan­ce zu fin­den, um respekt­voll mit­ein­an­der arbei­ten zu kön­nen“, ergänzt sie, laut einer Pres­se­mit­tei­lung.

Die­se gesun­de Mischung sol­len die Teil­neh­me­rin­nen des Work­shops „Ja“ sagen und „Nein“ den­ken? – Schluss mit der Selbst­ver­leug­nung“ ken­nen ler­nen. Refe­ren­tin ist Diplom-Psy­cho­lo­gin und Media­to­rin Maria Hof-Glatz.

Die Ver­an­stal­tung fin­det am 25. Okto­ber von 17 bis 20 Uhr in der Bil­dungs­aka­de­mie Rott­weil, Stein­hau­ser­stra­ße 18 statt. Der Work­shop ist kos­ten­frei. Die Anzahl der Plät­ze ist begrenzt, Anmel­dun­gen wer­den nach dem Ein­gang berück­sich­tigt. Inter­es­sier­te kön­nen sich unter info@frauundberuf-sbh.de oder über ein Anmel­de­for­mu­lar unter www.ihk-sbh.de/fubanmelden.

Die Kon­takt­stel­le Frau und Beruf Schwarz­wald-Baar-Heu­berg wird vom Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um Baden-Würt­tem­berg geför­dert. Die Mit­ar­bei­te­rin­nen bera­ten Frau­en in beruf­li­chen Fra­gen wie Wie­der­ein­stieg, Umstieg oder Exis­tenz­grün­dung. Als Trä­ger­ver­bund zwi­schen der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer (IHK) Schwarz­wald-Baar-Heu­berg und der Hand­werks­kam­mer Kon­stanz (HWK) ist die Kon­takt­stel­le in den Räu­men der IHK in Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen ange­sie­delt.