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Freitag, 25. September 2020

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Lernortkooperation zahlt sich für Schreiner aus

Berufliche Schulen Sulgen: Teamfähigkeit wird gefördert / Ganzheitlicher Ansatz zur Kompetenzentwicklung

Auch in diesem Jahr entstehen in Zusammenarbeit mit den Ausbildungsbetrieben im Schreinerhandwerk und der Möbelindustrie wieder die unterschiedlichsten Kleinmöbel beim sogenannten LOK-Projekt der Beruflichen Schulen Schramberg. LOK steht für Lernortkooperation zwischen den Betrieben und der Holzabteilung der Schule, zwischen Ausbildern und Lehrern und natürlich den Hauptakteuren, den Schreiner- und Holzmechaniker-Auszubildende. Über das Projekt berichtet die Schule in einer Pressemitteilung:

Unter Vorgaben spezifischer Kriterien wie Korpusgröße und Anzahl der Korpusse haben die Schüler bei einem zweitägigen Workshop im Dezember nach der Analyse des Kundenauftrags Entwurfsskizzen angefertigt. Hierbei konnten die angehenden Schreiner und Holzmechaniker auf die fachkundige Beratung von Innenarchitekt Arkas Förstner zurückgreifen, der in diesem Ausbildungsstadium wichtige Impulse der Gestaltung sehr anschaulich und professionell vermittelt.

Im Team oder auch alleine sind Lösungen und geeignete Materialien sowie Verbindungen und Beschläge erarbeitet worden. Hierbei war es wichtig, sowohl die ästhetischen und funktionalen Anforderungen mit den technisch-konstruktiven Möglichkeiten in Einklang zu bringen. Es müssen in diesem Stadium bereits Qualitätskriterien festgelegt, sowie die notwendigen Fertigungsunterlagen wie Stückliste und Teilschnittzeichnungen angefertigt werden. Auch eine Materialpreiskalkulation und eine Zeitplanung für die Fertigung waren zu erstellen.

Anschließend wurden die Entwürfe mit den Betrieben besprochen und eventuell Änderungen festgelegt, um dem einzelnen Ausbildungsbetrieb mit dessen Möglichkeiten gerecht zu werden. Nach der CNC-Bearbeitung einzelner Korpusteile in der Schulwerkstatt, begann unter Einsatz von Hand- und Maschinenarbeit die Fertigung der Kleinmöbel in den Ausbildungsbetrieben.

„Präsentation von Kleinmöbeln“: Stolz präsentieren die angehenden Handwerker ihre Ergebnisse. Ob das auch in diesem Jahr möglich ist, steht noch nicht fest.

Anschließend muss natürlich auch eine geeignete Oberflächenbehandlung erfolgen. Diese kann sich auf beschichtete Materialien oder eine Lackierung beschränken oder aber auch mit natürlichen Stoffen wie Ölen oder Wachsen erfolgen. Abschließend muss das Möbel dann nach festgelegten Kriterien überprüft und beurteilt werden.

Bei der Präsentation sollen dann am Schluss die Ergebnisse der Öffentlichkeit, Eltern, Freunden und natürlich den Ausbildungsbetrieben bei einer Veranstaltung vorgestellt werden. Ob der Termin am 13. Mai gehalten werden kann, ist natürlich momentan noch nicht absehbar.

Mit diesem Projekt wird vom Kundenauftrag bis zur Dokumentation des gesamten Prozesses eine Vielzahl ausbildungsrelevanter Kompetenzen gefördert, reflektiert und bewertet. Die Beurteilung fließt am Schuljahresende als Note der Projektkompetenz ins Zeugnis ein. Auch die für den Berufsalltag wichtige Teamfähigkeit und weitere soziale Kompetenzen werden durch ein solches Projekt gefördert.

Am wichtigsten ist es für die Auszubildenden, wenn sie am Schluss ihr erstes selbst entworfenes Möbel gefertigt haben, es präsentieren und dann mit nach Hause nehmen dürfen. Hierbei gilt den Ausbildungsbetrieben im Kreis ein herzliches Dankeschön, den ohne diese Kooperation wäre ein solches Projekt nicht möglich. „Der zeitliche und finanzielle Aufwand, den die Betriebe leisten, kommt durch hervorragend ausgebildete Handwerker auf sie zurück“, sagt Fachlehrer Uli Ginter von den Beruflichen Schulen Schramberg.

 

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