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Sonntag, 20. September 2020

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„Nationale Industriestrategie 2030“: mehr Mittelstand, mehr Infrastruktur

„Es ist gut, dass die Bundesregierung einen Impuls zum Wirtschaftsstandort Deutschland gibt“, so das erste Fazit von Birgit Hakenjos-Boyd, Präsidentin der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg. Anlass ist die jüngste Präsentation der „Nationalen Industriestrategie 2030“. Die regionale Wirtschaft ermutige die Bundespolitik jetzt zu weiteren Schritten in zwei Handlungsfeldern, heißt es in einer Pressemitteilung der IHK.

Hakenjos-Boyd: „Die Strategie braucht mehr Mittelstand. Unser Land darf nach der Finanzkrise 2008 nicht erneut in die Falle des „too big to fail“ gehen. 98 Prozent aller deutschen Unternehmen beschäftigen weniger als 50 Mitarbeiter.“ Hier werde die Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts Deutschlands geschmiedet, hier passiere Ausbildung, dort würden die Steuern des Bundeshaushalts erwirtschaftet.

Das zweite Handlungsfeld für die Bundespolitik sei die Zukunftsfähigkeit der Infrastruktur: „Straßen, Schienen, Breitband, Mobilfunk: hier hat der Bund eine Zuständigkeit und einen klaren Handlungsauftrag, hier muss er gleichwertige Rahmenbedingungen für Unternehmen und Bürger zu schaffen.“

Die Diskussion um „nationale Champions“ hält Hakenjos-Boyd in diesem Kontext für verfehlt: „Unsere regionalen Mittelständler sind im Weltgefüge vielleicht nicht die größten Zahnräder – aber sie sind an vielen Stellen die entscheidenden. Viele Unternehmen sind schon heute weiter als die Politik glaubt.“ Die politische Suche nach nationalen Schwergewichten lenke von den eigentlichen Hausaufgaben des Bundes ab. Hakenjos-Boyd: „Diese heißen: Mittelstandsförderung und Infrastruktur.“

 

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