Neue Azubis mit ihren Ausbildern 2016. Foto: pm

SCHRAMBERG  (pm) –  Auch in die­sem Jahr hat Schnei­der in Ten­nen­bronn die neu­en Aus­zu­bil­den­den begrüßt. „Die geziel­te Nach­wuchs-För­de­rung ist von hoher Rele­vanz für das Unter­neh­men“, heißt es in  einer Mit­tei­lung.

Jedes Jahr wer­den Werk­zeug­me­cha­ni­ker, Indus­trie­kauf­leu­te, Infor­ma­tik­kauf­leu­te und DHBW-Stu­den­ten aus­ge­bil­det, die nach erfolg­rei­cher Abschluss­prü­fung über­nom­men wer­den.

Für sie­ben Jugend­li­che beginnt in die­sem Herbst ein neu­er Lebens­ab­schnitt: Ihre Aus­bil­dung – und somit ein rele­van­ter Schritt im beruf­li­chen Wer­de­gang. „Schnei­der freut sich dar­auf, sie auf die­sem Weg beglei­ten zu kön­nen“, so Pres­se­spre­che­rin Mar­ti­na Schnei­der. Zwei der neu­en Azu­bis, Caro­lin Jäk­le und Felix Hirt begin­nen ihre Aus­bil­dung im kauf­män­ni­schen Bereich des Unter­neh­mens und wer­den zur Indus­trie­kauf­frau /zum Indus­trie­kauf­mann aus­ge­bil­det.

Im gewerb­li­chen Bereich star­ten Till Eier­mann und Sascha Hoefer ihre Aus­bil­dung zum Ver­fah­rens­me­cha­ni­ker, Alex­an­der Bösch und Marc Rau­ber zum Werk­zeug­me­cha­ni­ker und Manu­el Bau­er­feind wird zum Mecha­tro­ni­ker aus­ge­bil­det. Sie bekom­men eine abwechs­lungs­rei­che und fun­dier­te Aus­bil­dung und durch­lau­fen meh­re­re Abtei­lun­gen.

Ins­ge­samt erler­nen der­zeit 19 Aus­zu­bil­den­de einen Beruf bei Schnei­der.