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    Neue Voba-Fusion geplant: „Zusammen wachsen“

    Die Volksbank Donau-Neckar und die Volksbank Schwarzwald-Neckar wollen sich zusammenschließen.

    TUTTLINGEN/SCHRAMBERG (him/pm) – Die Volksbanken in Tuttlingen und in Schramberg wollen sich zusammenschließen. Nach einem gescheiterten Versuch eines Zusammenschlusses mit der Rottweiler  Volksbank  vor knapp drei Jahren versuchen die Vorstände nun einen neuen Anlauf. Diesmal scheint der Druck noch größer, denn die Banken haben zu kämpfen.

    „Es ist kein Geheimnis, dass sich das Bankgeschäft rasant verändert“, heißt es in einer von beiden Kreditinstituten am Mittwochnachmittag verbreiteten Pressemitteilung. „Die anhaltende Niedrigzinsphase, steigende Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen, ständig neue Regularien und ein dynamisches Wettbewerbsumfeld fordern in hohem Maße vor allem die regional verwurzelten Genossenschaftsbanken heraus.“

    Die Volksbank Donau-Neckar und die Volksbank Schwarzwald-Neckar wollten diese Herausforderungen geschickt nutzen und sich „als Partner auf Augenhöhe“ zu einer Volksbank Schwarzwald-Donau-Neckar  zusammentun. Der Versuch einer Fusion mit Rottweil war unter anderem daran gescheitert, dass die Schramberger Mitglieder fürchteten, von Rottweil dominiert zu werden. So erhielt der Fusionsplan am 3. Juni 2013 nicht die erforderliche drei Viertel-Mehrheit. Nun ein weiterer Anlauf mit anderem Partner.

    Dabei sind  die Größenverhältnisse doch recht unterschiedlich: Die Volksbank Schwarzwald-Donau in Tuttlingen kommt auf eine Bilanzsumme von gut, 1,2 Milliarden Euro, die Volksbank Schwarzwald-Neckar in Schramberg auf knapp 600 Millionen Euro, so Tobias Haas, Leiter Personal und Unternehmenskommunikation  der Volksbank Schwarzwald-Neckar auf Nachfrage der NRWZ. Dennoch werde es zwei Hauptsitze geben und werden zwei Vorstände in Schramberg bleiben.

    „Die Zeit ist ideal dafür, denn beide Banken sind wirtschaftlich sehr erfolgreich“, so Dr. Joachim König, Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank Donau-Neckar. Auch Wolfgang Schneider, Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank Schwarzwald-Neckar freut sich auf die geplante Zusammenarbeit: „Die Voraussetzungen sind perfekt, um jetzt die Weichen für morgen zu stellen, aus einer Position der Stärke heraus.“

    Das Motto für die Fusion lautet „Zusammen wachsen“ – allerdings grenzen die Geschäftsgebiete der beiden Banken nicht aneinander. Dazwischen liegen die Gebiete der Volksbank Rottweil und das der Voba Deißlingen.

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    Aus der bisher bereits sehr erfolgreichen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit sei "vor wenigen Monaten das erste Mal die Idee eines Zusammenschlusses entstanden“, heißt es in der Pressemitteilung. Nach ersten unverbindlichen Gesprächen von Aufsichtsräten und Vorständen seien erste Visionen für die gemeinsame Volksbank Schwarzwald-Donau-Neckar entwickelt und wesentliche Eckpfeiler für die geplante Partnerschaft definiert worden. Die Vorstände hätten festgestellt: „Die Chemie stimmt!“

    Nach Ansicht der Chefetagen sprächen viele Argumente für den Zusammenschluss: „Beide Banken sind in industriell geprägten, ländlichen Gegenden tätig. Die Anforderungen der Kunden sind vergleichbar.“  Außerdem verfügten die Institute über eine ähnliche Kundenstruktur und eine übereinstimmende Unternehmenskultur.

    Auch betriebswirtschaftlich mache die Fusion Sinn. Mit einer Bilanzsumme von 1,9 Milliarden Euro, etwa 100.000 Kunden, einer überdurchschnittlichen Eigenkapitalausstattung und über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erreiche die gemeinsame Bank eine optimale Größe. Damit könnten sowohl Privat- als auch Firmenkunden ideal betreut werden. „Für unsere Mitglieder und Kunden ist es wichtig, dass sie sich mit ihren finanziellen Angelegenheiten und Anforderungen gut aufgehoben fühlen.“

    Sie würden auch nach dem Zusammenschluss an den bekannten Standorten die ihnen vertrauten Gesichter vorfinden. Weiter versprechen die Vorstände der beiden Banken, dass das das kundenorientierte Geschäftsmodell fortgesetzt werden soll. Und wichtiger noch: „Die Erhaltung der bestehenden Arbeitsplätze“ sei wesentliches Ziel des geplanten Zusammenschlusses. Es werde „durch den Zusammenschluss keine Einschnitte geben. Alle bisherigen Geschäftsstellen bleiben erhalten.“

    Die bisherigen Gespräche führten die Vorstände und die Aufsichtsratsvorsitzenden sehr vertraulich. Am Mittwochmittag informierten die Chefs die Mitarbeiter in Schramberg und Tuttlingen, so Haas.

    Die Aufsichtsgremien beider Banken hätten einstimmig beschlossen, ergebnisoffene Gespräche mit dem Ziel eines Zusammenschlusses aufzunehmen. Der Aufsichtsrat selbst soll aus den bisherigen Aufsichtsräten zusammengesetzt sein. Die bisherigen Vorstände bleiben der Bank erhalten. Nach Auskunft von Jürgen Findeklee (Voba Donau) wird er Vorstandsvorsitzender, Dr. Udo Schlipf (Voba Neckar) sein Stellvertreter, Frank-Karsten Willer und Rainer Fader sind als weitere Vorstandsmitglieder vorgesehen.

    Auch der Aufsichtsratsvorsitz geht an einen Tuttlinger: Dr. Hans Joachim König; seine drei Stellvertreter werden Wolfgang Schneider, IHK-Präsident Dieter Teufel und der Schramberger Alt-OB, Ministerialdirektor Herbert O. Zinell.

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    Die Vertreterversammlungen müssen noch zustimmen: Geplant sind Versammlungen in Schramberg am 22. Juni und in Tuttlingen am 29. Juni. Jetzt gelte es, die Mitglieder, Vertreter und Mitarbeiter fundiert und umfassend zu informieren und für die Vorteile des Zusammenschlusses zu begeistern, heißt es weiter. „Die Argumente sind stichhaltig.“

    Dafür würden Aufsichtsräte und Vorstände beider Banken werben und Mitglieder und Kunden in den kommenden Wochen umfassend und transparent informieren. Geplant seien sieben Mitgliederveranstaltungen im Mai, so Haas, und ab Mitte April eigens eingerichtete Informationsseiten auf den Webseiten der Institute. Auch dies eine Lehre aus der gescheiterten Fusion mit Rottweil. Damals lautete ein Hauptvorwurf, es sei hinter verschlossenen Türen und ohne die Gremien ausreichend einzubeziehen verhandelt worden.

     

     

     

     

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