Die Herausforderungen der mittelständischen Wirtschaft während und nach der Coronapandemie waren das Thema eines Arbeitstreffens von Birgit Hakenjos, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar- Heuberg, beim Bundestagsabgeordneten Thorsten Frei in Berlin. Das berichtet die IHK in einer Pressemitteilung.
Der Abbau von Bürokratie für Unternehmen, die Beschleunigung von Planungsverfahren und die Bekenntnisse zum Ausbau von Breitband und Gäubahn seien elementar für den Wirtschaftsstandort, so Birgit Hakenjos. Im Hinblick auf die starke regionale Automobilzulieferindustrie komme es jetzt darauf an, „wie die ökologische Transformation ökonomisch erfolgreich umgesetzt werden kann, ohne sich in Regularien zu verstricken. Das ist die große Herausforderung unserer Zeit“.
Thorsten Frei, der Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist, betonte dabei, dass es wichtig gewesen sei, dass der Bundestag das Unternehmensstrafrecht gestoppt und das Lieferkettengesetz mit Blick auf zivilrechtliche Haftungsrisiken entschärft habe.
BU: IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos zu Besuch und Meinungsaustausch bei Thorsten Frei in Berlin.
Bild: Abgeordnetenbüro Thorsten Frei