Regionale Kontaktstelle Frau und Beruf bei Jubiläumsfeier geehrt

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: Staatssekretärin Katrin Schütz (ganz links) und Birgit Buschmann (ganz rechts), Leiterin des Referats für Wirtschaft und Gleichstellung im Wirtschaftsministerium freuen sich mit Marina Bergmann, Gotthard Reiner, Miriam Kammerer und Martina Furtwängler von der Kontaktstelle Frau und Beruf Schwarzwald-Baar-Heuberg über das Jubiläum. Foto: Michael M. Roth, MicialMedia



Ver­tre­te­rin­nen der Kon­takt­stel­le Frau und Beruf Schwarz­wald-Baar-Heu­berg sind in Stutt­gart beim lan­des­wei­ten Jubi­lä­um der Kon­takt­stel­len für ihr Enga­ge­ment für die beruf­li­che Gleich­stel­lung von Frau­en in den Land­krei­sen Schwarz­wald-Baar, Rott­weil und Tutt­lin­gen geehrt wor­den. Dar­über heißt es wei­ter in einer Pres­se­mit­tei­lung:


Das Lan­des­pro­gramm Kon­takt­stel­len Frau und Beruf ist vor 25 Jah­ren, 1994, vom Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit und Woh­nungs­bau Baden-Würt­tem­berg initi­iert wor­den. Die Kon­takt­stel­len bie­ten ein nied­rig­schwel­li­ges und kos­ten­frei­es Bera­tungs­an­ge­bot für Frau­en an,
die beruf­lich wie­der ein­stei­gen oder sich wei­ter­ent­wi­ckeln wol­len.

Staats­se­kre­tä­rin Kat­rin Schütz dank­te den Lei­te­rin­nen, Mit­ar­bei­te­rin­nen und Trä­gern der ins­ge­samt 12 Kon­takt­stel­len in Baden-Würt­tem­berg bei den Jubi­lä­ums­fei­er­lich­kei­ten in Stutt­gart. „Die Kon­takt­stel­len leis­ten mit ihrer lang­jäh­ri­gen Arbeit einen maß­geb­li­chen und
nach­hal­ti­gen Bei­trag für die beruf­li­che Chan­cen­gleich­heit und die Erschlie­ßung des Fach­kräf­te­po­ten­zi­als von Frau­en. Das Lan­des­pro­gramm ist eine fünf­und­zwan­zig­jäh­ri­ge Erfolgs­ge­schich­te“, so die Staats­se­kre­tä­rin.

Das Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit und Woh­nungs­bau hat seit 1994 knapp 27 Mil­lio­nen Euro in das erfolg­rei­che Pro­jekt inves­tiert und das Pro­gramm über die Jah­re immer wei­ter aus­ge­baut. Auch die regio­na­len Trä­ger leis­ten einen gro­ßen finan­zi­el­len Bei­trag für das Pro­gramm.

Die Kon­takt­stel­le Frau und Beruf Schwarz­wald-Baar-Heu­berg gehört zu den jün­ge­ren Kon­takt­stel­len im Land und besteht seit 2016. Gemein­sa­me­Trä­ger der Kon­takt­stel­le sind die Indus­trie- und Han­dels­kam­mer (IHK) Schwarz­wald-Baar-Heu­berg und die
Hand­werks­kam­mer Kon­stanz (HWK). Die Kon­takt­stel­le ist in den Räu­men der IHK in Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen ange­sie­delt.

„Wir freu­en uns, im Rah­men des Pro­gramms Kon­takt­stel­len Frau und Beruf einen Bei­trag zur Erschlie­ßung des weib­li­chen Fach­kräf­te­po­ten­ti­als in unse­rer Regi­on zu leis­ten,“ sagt Mar­ti­na Furt­wäng­ler, Geschäfts­be­reichs­lei­te­rin Bil­dung und Qua­li­fi­zie­rung bei der IHK Schwarz­wald-Baar-Heu­berg. „In den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren konn­ten wir unser regio­na­les Ange­bot kon­ti­nu­ier­lich aus­bau­en und bie­ten neben Ein­zel­be­ra­tun­gen in der gesam­ten Regi­on auch zahl­rei­che Work­shops und Vor­trä­ge für Frau­en und Unter­neh­men an“, sagt Miri­am Kam­me­rer, Lei­te­rin der Kon­takt­stel­le Frau und Beruf Schwarz­wald-Baar-Heu­berg.

Gemein­sam mit Gott­hard Rei­ner, Prä­si­dent der Hand­werks­kam­mer Kon­stanz und Mari­na Berg­mann, eben­falls Lei­te­rin der Kon­takt­stel­le Frau und Beruf, waren Mar­ti­na Furt­wäng­ler und Miri­am Kam­me­rer in Stutt­gart. Zahl­rei­che Ver­tre­ter aus Poli­tik und Wirt­schaft nah­men eben­falls an der Jubi­lä­ums­ver­an­stal­tung teil.




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