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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

(Anzeige). Eis, Spaghetti, Sonne und Meer – viele Deutsche wünschen sich nach der Corona-Krise nichts sehnlicher als einen Urlaub in Italien. Jetzt...

Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Donnerstag, 9. Juli 2020
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    Schulterschluss zugunsten der Region

    Thorsten Frei MdB und Landrat Sven Hinterseh bei IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos-Boyd

    Wenige Tage nach ihrer Wahl zur neuen IHK-Präsidentin gratulierten der Bundestagsabgeordnete Thorsten Frei und Landrat Sven Hinterseh Birgit Hakenjos-Boyd, der geschäftsführenden Gesellschafterin beim Präzisionswerkzeuge-Hersteller Hakos, bei einem Unternehmensbesuch in Villingen-Schwenningen zur ihrer Wahl. Über den Besuch berichtet die IHK in einer Pressemitteilung:

    Beide wünschten eine weiterhin gute Zusammenarbeit, um die Region wirtschaftlich bestens positionieren zu können. Für Birgit Hakenjos-Boyd sind deshalb die Themen Fachkräfte, Unternehmenssicherung und Standortförderung zentrale Themen ihrer Präsidentschaft. „Wir wünschen uns eine Politik, welche die Belange der Unternehmen stärker im Fokus hat und die Wirtschaftskraft der Region fördert.“

    In Baden-Württemberg fehlen bis 2030 über 250.000 Fachkräfte, alleine davon zwei Drittel im beruflichen Bereich, so Birgit Hakenjos-Boyd. „Berufliche und akademische Bildungswege müssen deshalb gleichgestellt werden. 30 Prozent Studienabbrecher sind ein klarer Handlungsauftrag für mehr Berufsorientierung.“ Um diese Lage zu entschärfen, müssen wir eine Image-Reparatur für Industrie, Handels, Dienstleistungs- und Handwerksberufe vornehmen, forderte IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez. „In der Vergangenheit haben wir die jungen Leute zu sehr ermuntert, zu studieren. Das müssen wir im Sinne unserer Zukunftsfähigkeit korrigieren.“

    Für die rund 300 Gründer jährlich in der Region wünscht sich die IHK-Präsidentin weniger bürokratischen Zwang: „Da müssen wir mehr ausmisten und bündeln.“ Und nicht zuletzt müsse der industriestarke Standort Schwarzwald-Baar-Heuberg in Sachen Infrastruktur weiter gestärkt werden. Diese Region sei überaus leistungsfähig und ein exzellenter Standort für Innovation und Technologie.

    „Wir wollen gemeinsam arbeiten, damit am Ende für die Region etwas Gutes herauskommt“, sagte Thorsten Frei, „Beim derzeit herrschenden Facharbeitermangel können wir es uns nicht leisten, wie in der Vergangenheit bei der ,Rente mit 63‘ Hundertausende aus dem Arbeitsmarkt zu verabschieden“, meinte der CDU-Bundestagsabgeordnete. Frei sieht in der Person Birgit Hakenjos-Boyd die richtige Wahl: „Unsere Stärken sind Unternehmen wie Ihres. Und Sie stehen für die Wirtschaft, die wir hier haben.“

    Aktuelle Stellenanzeigen auf NRWZ.de:

    Landrat Sven Hinterseh betonte die gute Zusammenarbeit mit der IHK über lange Jahre vor allem im Bereich der beruflichen Bildung. Und auch bei dem Lückenschluss B 523 bestehe ein enger Austausch. Gemeinsam werden sich die Beteiligten beim Regierungspräsidium für den Lückenschluss einsetzen. „Wir müssen uns mehr anstrengen als etwa die Universitätsstädte – eben beim Verkehr, in der Infrastruktur oder beim Wohnungsbau. Nur durch eine gute Zusammenarbeit können wir nachhaltig vorwärts kommen.“

     

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