Die „Schweizer-Gruppe“ bestätigt Rekordumsatz für das Geschäftsjahr 2017 Gruppe hat das Geschäftsjahr 2017 mit einem Rekordumsatz von 120,9 Millionen Euro (2016: 116,1 Millionen Euro) abgeschlossen. Das berichtet der Sulgener Leiterplattenhersteller in einer Pressemitteilung. Weiter heißt es:

Das Wachstum um 4,2 Prozent konnte durch ein Rekord-Produktionsvolumen von 109,6 Millionen Euro am Standort Schramberg erzielt werden. Das endgültige Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) beträgt 8,4 Millionen Euro (2016: 9,5 Millionen Euro), was einer EBITDA Quote von sieben Prozent (2016: 8,2 Prozent) entspricht. Das Konzern-EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) beträgt 0,3 MillionenEuro (2016: 1,8 MillionenEuro) und entspricht einer Quote von 0,3 Prozent (2016: 1,6 Prozent).

Angesichts der umfangreichen Investitionen in das neue Technologiewerk in China werden Aufsichtsrat und Vorstand auf der kommenden Hauptversammlung am 29. Juni 2018 eine Dividende in Höhe von 0,30 Euro (Vorjahr: 0,65 Euro) je Aktie vorschlagen.

Verschiedene Sondereffekte hatten im abgelaufenen Geschäftsjahr sowohl negative als auch positive Auswirkungen auf die Geschäftszahlen. Das EBITDA wurde zum einen durch eine Rückstellung für Prozessrisiken in Höhe von 2,5 Millionen Euro sowie durch Aufwendungen von 0,5 Millionen Euro für die Vorbereitung des Aufbaus eines neuen Produktionswerks in China belastet.

Nach Bereinigung dieser Sondereffekte in Höhe von insgesamt drei Millionen Euro beträgt das EBITDA 11,4 Millionen Euro, was einer EBITDA Quote von 9,4 Prozent entspricht. Da alle Effekte auch das EBIT beeinflussten, beträgt dieses vor Sondereffekten 3,3 Millionen Euro und entspricht einer EBIT Quote von 2,8 Prozent.

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