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Rottweil
Donnerstag, 13. August 2020
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    Schweizer Electronic bestätigt Zahlen für das 1. Halbjahr 2019

    Bestellzurückhaltung der Automobilkunden

    Schramberg. Die Schweizer-Gruppe hat das erste Halbjahr 2019 mit einem Umsatz von 60,2 Millionen Euro (2018: 63,9 Millionen Euro) abgeschlossen. Dies entspricht einem Rückgang von 5,7 Prozent. Hierüber informiert die Firma in einer Pressemitteilung.

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    Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) belief sich auf eine Millionen Euro (2018: 6,6 Millionen Euro), was einer EBITDA Quote von 1,7 Prozent (2018: 10,3 Prozent) entspricht. Das Konzern-Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug -2,3 Millionen Euro (2018: 2,8 Millionen Euro) und entspricht einer EBIT Quote von -3,8 Prozent.
    Schweizer war im ersten Halbjahr 2019 von der sich bereits im vierten Quartal 2018 eingetretenen Abschwächung der Nachfrage im Automobil- wie auch im Industriebereich in starkem Maße betroffen. Im zweiten Quartal setzte sich der Umsatzrückgang zum Vorjahresquartal mit einer deutlich geringeren Rückstandsquote in Höhe von 2,9 Prozent fort, während im ersten Quartal 2019 noch eine Veränderung in Höhe von -8,5 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2018 zu verzeichnen war.

    Aus dem Werk in Schramberg wurde ein Umsatz von 41,4 Millionen Euro generiert, was einem Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 24 Prozent entspricht. Durch eine annähernde Verdopplung unserer Umsätze von Produkten über unser asiatisches Partnernetzwerk konnte der Rückgang teilweise kompensiert werden. Insgesamt wurden 18,8 Millionen Euro Umsatz mit Produkten erzielt, die bei WUS Kunshan oder bei Meiko Electronics China und Vietnam hergestellt wurden. Somit stieg deren Umsatzanteil von 15 Prozent auf 31 Prozent. Hier sehen wir in Zukunft weiteres Steigerungspotenzial.

    Trotz der Bestellzurückhaltung unserer Automobilkunden in der Breite, erhöhte sich der Umsatz in diesem Bereich um 2,7 Millionen Euro auf 46,8 Millionen Euro, was insbe-sondere auf einer bedeutenden Ausweitung der Geschäftsaktivitäten mit zwei Key-Account-Kunden beruht. Mit unseren Industriekunden und den übrigen Branchen erlös-ten wir im ersten Halbjahr 13,4 Millionen Euro Umsatz. Dies entspricht einem Rückgang von 6,4 Millionen Euro oder 32 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr. Bei den Absatzregionen ergaben sich leichte Verschiebungen zu Gunsten der asiati-schen Märkte. 78 Prozent der Umsätze wurden in Europa realisiert, 12 Prozent in Asien und 10 Prozent in Amerika und der übrigen Welt.

    Profitabilität gesunken

    Das Bruttoergebnis sank im ersten Halbjahr 2019 im Vergleich zur Vorjahresperiode um
    rund 39 Prozent auf 6,5 Millionen Euro (2018: 10,6 Millionen Euro), was einer Bruttomarge
    von 10,8 Prozent entspricht (2018: 16,6 Prozent). Die niedrigere Margenquote
    wird durch eine selektive Preispolitik zur Stimulierung der Absätze und einem ungünstigeren Mix im Produktportfolio beeinflusst. Um dem Einfluss aus rückläufigem Geschäftsvolumen und dem sinkenden Margenertrag entgegenzuwirken, wurden zahlreiche
    Einsparmaßnahmen im Produktionsbereich implementiert. Zu dem Aktionsprogramm zählen unter anderem die im März eingeführte Kurzarbeit, signifikante Preisreduzierungen unserer Lieferanten sowie umgesetzte Maßnahmen zur Verbesserung der Produktivität. Auch in den Vertriebs-, Entwicklungs- und Verwaltungsbereichen wurde ein umfangreiches
    Kostensenkungsprogramm umgesetzt. Neben einer restriktiven Einstellungspolitik trugen Kurzarbeit, definierte Sachkosteneinsparungen sowie selektive Investitionsfreigaben zu einer signifikanten Ergebnisstützung im ersten Halbjahr 2019 bei. Die Kosten im Zusammenhang mit dem Aufbau des neuen Produktionswerkes in China beliefen sich im ersten Halbjahr 2019 auf 1,7 Millionen Euro.

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    Auftragsbestand reduzierte sich um 60 Prozent

    Im Verlauf des 1. Halbjahres ergaben sich zunehmende Stornierungen bzw. Verschiebungen von Bestellungen der Kunden im Automobilsektor. Dies reflektiert sich in dem Auftragseingang, der mit 30,3 Millionen Euro um 60,6 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres lag. In Folge reduzierte sich auch der Auftragsbestand, der zum Ende Juni 143,0 Millionen Euro (2018: 185,1 Millionen Euro) betrug. Von diesem Auftragsbestand stehen für das zweite Halbjahr 2019 noch rund 52 Millionen Euro zur Auslieferung in den Büchern. Der Auftragsbestand für 2020 beträgt noch über 90 Millionen Euro. Die weitere Entwicklung der Nachfrage der Automobilindustrie erscheint kurzfristig kaum vorhersagbar.

    Projekt China

    Der Bau eines Hochtechnologiewerkes in China ist voll im Plan. Das Gebäude ist erstellt, der Innenausbau ist in vollem Gange. Die Anlieferung und Installation der Maschinen wird im August beginnen, so dass aus derzeitiger Sicht dem Produktionsstart Anfang 2020 nichts entgegensteht. Ende Juni waren 56 Mitarbeiter in China beschäftigt. Zur Vorbereitung des Produktionsstarts werden wir im zweiten Halbjahr plangemäß die
    Mitarbeiterzahl mehr als verdoppeln.

    Ausblick

    Schweizer hat sich als unverzichtbarer Spezialist für Leistungselektronik und Sensorik etabliert. Eines von unseren zentralen Zukunftsprodukten ist die Embedding Technologie. Durch das Einbetten von Leistungshalbleitern in die Leiterplatte werden dem Kunden signifikante Vorteile im Bereich von 48-Volt Bordnetzen zur Reduktion von CO2-Ausstoßes ermöglicht. In Zusammenarbeit mit Infineon konnte Schweizer ein enorm wichtiges Leitprojekt mit dem Automobilzulieferer Continental gewinnen. Der Start der Massenproduktion ist für das Jahr 2021 geplant und erfolgt sowohl im Werk in Schramberg als auch im neuen chinesischen Werk von SCHWEIZER. Wir sind damit ein wichtiger Partner für unsere Kunden im Automobilbereich zur zuverlässigen und kostenoptimierten Realisierung von Lösungen im Bereich E-Mobilität und CO2 Effizienz sowie Autonomes Fahren. Insbesondere aber auch für Kunden aus der Industrieelektronik spielen unsere Technologien für die Themen Automation und Sensorik im Rahmen von Industrie 4.0 eine immer bedeutsamere Rolle.

    Der Ausblick für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung ist für die nächsten Quartale sehr verhalten und wird u.a. durch den Handelskonflikt zwischen den USA und China, der drohenden Eskalation des Zollkonflikts zwischen USA und der Europäischen Union und der steigenden Gefahr eines ungeregelten Brexit geprägt. Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland und die andauernde Schwäche bei den weltweiten Automobil- Absatzzahlen werden auch im zweiten Halbjahr unmittelbar das Geschäft von Schweizer negativ beeinflussen. Somit rechnen wir nicht mehr mit einer Erholung des Geschäfts im zweiten Halbjahr 2019. Aus derzeitiger Sicht ist jedoch auch nicht mit einer weiteren Abschwächung der Geschäftslage zu rechnen.

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    Umsatz- und Ergebnisprognose nach unten korrigiert

    Auf dieser Basis erwarte Schweizer einen Umsatz von zwischen 120 Millionen Euro und 125 Millionen Euro, was einem Wachstum von zwischen minus 4 und 0 Prozent entspricht (bisher zwischen minus 5 und plus 5 Prozent). Die Konkretisierung der Umsatzprognose beruht auf einer konservativeren Annahme der Produktionsvolumina am Standort Schramberg, wogegen die Umsätze, die über die asiatischen Partner WUS und Meiko realisiert werden, weiterhin stabil bleiben. Damit wird sich die Umsatzstruktur weiterhin zugunsten der Handelsware verschieben.

    Die ausbleibende Erholung der Geschäfte im zweiten Halbjahr, die anhaltende Schwäche der Nachfrage nach Leiterplatten Made in Schramberg sowie der planmäßig steigende Aufwand in China auf Basis des anstehenden Produktionsstarts werden auch im zweiten Halbjahr die Ergebnissituation des Konzerns belasten. Auf Basis der derzeit vorliegenden Informationen rechnet Schweizer für den Konzern mit einer EBITDA Quote zwischen null und vier Prozent (bisherige Prognose zwischen vier und sechs Prozent), was einem absoluten EBITDA von null bis vier Mllionen Euro entspricht.

     

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