Schwerpunkt wertschätzende Kommunikation

Azubis der Firmengruppe Maurer beim jährlichen Könnertreff

Die Auszubildenden der Firmengruppe Maurer waren zum achten Azubi-Könnertreff aus ganz Baden-Württemberg und aus Dresden an den Stammsitz des Unternehmens nach Schramberg gekommen. Unser Bild zeigt sie zusammen mit den Geschäftsführern Tobias Maurer (links) und Clemens Maurer (3. von rechts). Foto: pm

45 jun­ge Men­schen absol­vie­ren zur­zeit eine Aus­bil­dung in einem der zehn Toch­ter­un­ter­neh­men der Fir­men­grup­pe Mau­rer. Wie das Unter­neh­men in einer Pres­se­mit­tei­lung berich­tet, waren zum jähr­li­chen Azu­bi-Kön­ner­treff fast alle an den Stamm­sitz nach Schram­berg gekom­men. Im Fokus stand das The­ma wert­schät­zen­de Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Mit­ar­bei­tern und Kun­den sowie ein Besuch im Jung­hans Ter­ras­sen­bau Muse­um.

Aus dem süd­deut­schen Raum sowie aus Sach­sen waren die Aus­zu­bil­den­den der Fir­men­grup­pe Mau­rer ange­reist. So dien­te das Tref­fen auch dem gegen­sei­ti­gen Ken­nen­ler­nen, die Jugend­li­chen wer­den in den Mau­rer-Toch­ter­fir­men in Schram­berg, Horb, Vil­lin­gen-Schwen­nin­gen, Tunin­gen, Tutt­lin­gen, Bad Dür­rheim, Men­gen, Karls­ru­he, Titi­see-Neu­stadt und Dres­den aus­ge­bil­det. Ange­hen­de Anla­gen­me­cha­ni­ker, Klemp­ner, Tech­ni­sche Sys­tem­pla­ner, Büro­kauf­leu­te und BA-Stu­den­ten kamen bei die­ser Ver­an­stal­tung zusam­men. „Mit dem Azu­bi-Kön­ner­treff wol­len wir jun­gen Men­schen von Beginn an ihre guten Per­spek­ti­ven in unse­rem Unter­neh­men auf­zei­gen“, erklärt Geschäfts­füh­rer Cle­mens Mau­rer.

Wertschätzende Kommunikation

Schwer­punk­the­ma die­ses ach­ten Azu­bi-Kön­ner­treffs war die pra­xis­na­he Ein­füh­rung in wert­schät­zen­de Kom­mu­ni­ka­ti­on – den Aus­tausch sowohl mit Kol­le­gen als auch Kun­den. Refe­rent Mike Fruet, Füh­rungs­trai­ner und Coach aus der Schweiz, lei­tet regel­mä­ßig Semi­na­re inner­halb der Fir­men­grup­pe Mau­rer. „Wert­schät­zung in der Kom­mu­ni­ka­ti­on ist ein zen­tra­les The­ma. Ich bin über­zeugt, dass heut­zu­ta­ge viel mehr Wert­schät­zung nötig ist – sowohl in der Füh­rung von Men­schen als auch gegen­über Kun­den. Hier sehe ich grund­sätz­lich noch Poten­zi­al in unse­rer Gesell­schaft“, sagt der Exper­te. Gegen­über Mit­men­schen und Kol­le­gen wir­ke sie sich direkt auf die Moti­va­ti­on aus.

Begeis­te­rung für ihren Beruf ist ein wich­ti­ges Kri­te­ri­um für die Mau­rer-Lehr­lin­ge. „Bei uns dient die Aus­bil­dung jun­ger Men­schen zur Siche­rung der Zukunft der jewei­li­gen Unter­neh­men“, betont Geschäfts­füh­rer Mau­rer. „Wir sehen unse­re Azu­bis nicht als bil­li­ge Arbeits­kräf­te, viel­mehr tra­gen sie eben­falls wesent­lich zum Wert­schöp­fungs­pro­zess in unse­rer Fir­men­grup­pe bei.“ Obers­tes Ziel sei es des­halb, die Jugend­li­chen fit für ihr jewei­li­ges Unter­neh­men zu machen und neben der fach­li­chen Qua­li­fi­ka­ti­on auch mensch­lich wert­vol­le Mit­ar­bei­ter her­an­zu­bil­den. Eine Über­nah­me nach der erfolg­rei­chen Lehr­zeit ist ein ele­men­ta­rer Bau­stein des Aus­bil­dungs­kon­zep­tes bei Mau­rer.

Besuch im Junghans Terrassenbau Museum

Dass sich Theo­rie und Pra­xis in der Fir­men­grup­pe Mau­rer ergän­zen, wur­de im zwei­ten Teil des Azu­bi-Kön­ner­treffs deut­lich. Die Jugend­li­chen besuch­ten das Jung­hans Ter­ras­sen­bau Muse­um – nicht nur wegen der Aus­stel­lung, son­dern auch, um die neue Anla­gen­tech­nik für Hei­zung und Kli­ma ken­nen­zu­ler­nen. Die H. Mau­rer GmbH & Co. KG hat im Zuge der Gesamt­sa­nie­rung des Gebäu­des die Sys­tem­tech­nik voll­kom­men neu auf­ge­baut, eine Her­aus­for­de­rung in die­sem 100 Jah­re alten, archi­tek­to­nisch ein­zig­ar­ti­gen Indus­trie­denk­mal. Und so kamen die Azu­bis immer wie­der ins Stau­nen ange­sichts der anspruchs­vol­len Auf­ga­ben, die hier gelöst wur­den.