SCHRAMBERG (pm) – Im Janu­ar 2017 haben sich meh­re­re Kun­den bei den Stadt­wer­ken Schram­berg beschwert, die von einem Ener­gie­lie­fe­ran­ten durch auf­dring­li­che Tele­fon­wer­bung ange­spro­chen wur­den, so die Stadt­wer­ke in einer Pres­se­mit­tei­lung.

Häu­fig wer­de von Ener­gie­lie­fe­ran­ten tele­fo­nisch oder an der Haus­tü­re aktiv Akqui­se betrie­ben – die Bewoh­ner wer­den ange­ru­fen bezie­hungs­wei­se ange­spro­chen, ob sie „bil­li­gen Strom oder Erd­gas“ ein­kau­fen möch­ten.

Mit unwah­ren Behaup­tun­gen, die Stadt­wer­ke wür­den bei­spiels­wei­se die Prei­se erhö­hen, wür­den die Kun­den auf­ge­for­dert ihre Zäh­ler­num­mer, Adress­da­ten, so wie die Bank­ver­bin­dung mit­zu­tei­len. „Häu­fig wird dann unmit­tel­bar nach dem Tele­fo­nat anstatt eines Ange­bo­tes ein Lie­fe­ran­ten­wech­sel ver­an­lasst”, heißt es wei­ter.

Die Stadt­wer­ke Schram­berg distan­zie­ren sich von sol­chen tele­fo­ni­schen Wer­be­an­ru­fen und wer­den zum Schutz ihrer Kun­den die­se unse­riö­sen Wett­be­wer­ber abmah­nen. „Wir pla­nen weder eine Preis­er­hö­hung, noch arbei­ten wir mit irgend­wel­chen Wett­be­wer­bern zusam­men“, erklärt Peter Kälb­le, Geschäfts­füh­rer der Stadt­wer­ke.

Kun­den, die irri­tiert über sol­che Anru­fe sei­en oder an der Haus­tü­re zu einem Anbie­ter­wech­sel gedrängt wur­den, hät­ten die Mög­lich­keit, sich an die Stadt­wer­ke Schram­berg unter Tele­fon 07422/9534–55 zu wen­den. Ver­un­si­cher­te Bür­ger kön­nen sich auch per­sön­lich bei den Stadt­wer­ken im Gewer­be­ge­biet Lien­berg in Sul­gen infor­mie­ren.