Fröhliche Truppe: die Mitarbeiter der Stadtwerke Schramberg. Foto: Rainer Langenbacher

Die Stadt­wer­ke Schram­berg sind „TOP-Lokal­ver­sor­ger 2019“ und haben damit zum sieb­ten Mal in Fol­ge das Güte­sie­gel des Ener­gie­ver­brau­cher­por­tals erhal­ten. ”Die­se Aus­zeich­nung bestä­tigt neben dem guten Preis/Leistungsverhältnis auch die beson­de­re Kun­den­ori­en­tie­rung”, heißt es in einer Pres­se­mit­tei­lung der Stadt­wer­ke.

Bereits zum elf­ten Mal hat das Ener­gie­ver­brau­cher­por­tal den Wett­be­werb zum TOP-Lokal­ver­sor­ger aus­ge­schrie­ben. In den unter­schied­li­chen Ver­sor­gungs­spar­ten gin­gen ins­ge­samt 605 Bewer­bun­gen für die begehr­te Aus­zeich­nung ein. Auch die Stadt­wer­ke Schram­berg stell­ten sich den stren­gen Prüf­kri­te­ri­en für den Preis-Leis­tungs­ver­gleich ihrer Strom- und Erd­gas­an­ge­bo­te.

Bun­des­weit konn­ten schließ­lich 269 Ener­gie­dienst­leis­ter die Kri­te­ri­en erfül­len und dür­fen nun das Sie­gel „TOP-Lokal­ver­sor­ger 2019“ tra­gen. Die Stadt­wer­ke Schram­berg konn­ten im Wett­be­wer­ber­ver­gleich einen der ers­ten drei Plät­ze in ihrem regio­na­len Ver­sor­gungs­ge­biet bele­gen.

„Wir haben nicht nur durch unser Preis/Leistungsverhältnis über­zeugt, son­dern eben­so in den Kate­go­ri­en Ver­sor­gungs­si­cher­heit und Nach­hal­tig­keit, Ser­vice­qua­li­tät und Bra­tungs­leis­tun­gen, Öko­lo­gie und Zukunfts­the­men, regio­na­les Enga­ge­ment sowie Daten­schutz“, freut sich Geschäfts­füh­rer Peter Kälb­le. Anders als bei vie­len ande­ren Aus­zeich­nun­gen liegt nach Aus­kunft des Ver­an­stal­ters das Haupt­au­gen­merk neben der Preis­kom­po­nen­te beim TOP-Lokal­ver­sor­ger auch auf preis­un­ab­hän­gi­gen, regio­na­len Leis­tun­gen der Unter­neh­men.

Mit der Kenn­zeich­nung ”TOP-Lokal­ver­sor­ger 2019” wür­den Ver­brau­cher auf ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te Ener­gie­ver­sor­ger mit fai­ren Pro­duk­ten, trans­pa­ren­ter Preis- und Unter­neh­mens­po­li­tik sowie Enga­ge­ment und Inves­ti­tio­nen in die eige­ne Regi­on auf­merk­sam gemacht, so das Ener­gie­ver­brau­cher­por­tal.

 

Ange­sichts des welt­wei­ten Kli­ma­wan­dels spiel­ten bei der Bewer­tung das Umwelt­enga­ge­ment der Stadt­wer­ke und soge­nann­te „grü­ne“ Inves­ti­tio­nen eine wich­ti­ge Rol­le. „Hier wer­den bei­spiels­wei­se unse­re Ange­bo­te von Ener­gie­ein­spar­be­ra­tun­gen sowie die För­de­rung von ener­gie­ef­fi­zi­en­ten Tech­no­lo­gi­en jeg­li­cher Art beur­teilt“, so Peter Kälb­le. Eine Unter­ka­te­go­rie der Rubrik Umwelt wid­me sich dem Öko­strom­an­ge­bot – also der Fra­ge, ob die Stadt­wer­ke eines der wich­tigs­ten Öko­strom-Zer­ti­fi­ka­te besitzt.

Auch die Fra­ge nach dem Enga­ge­ment im Bereich Bio­gas oder rege­ne­ra­ti­ve Ener­gi­en im Erd­gas­be­reich spiel­te eine Rol­le bei der Ent­schei­dung über das Sie­gel. Peter Kälb­le: „Für uns als Stadt­wer­ke Schram­berg ist das Sie­gel Bestä­ti­gung und Ansporn glei­cher­ma­ßen. Gera­de im zuneh­mend har­ten Wett­be­werb gewinnt die fun­dier­te Kun­den­be­ra­tung immer grö­ße­re Bedeu­tung. Die Zahl der Ange­bo­te wächst – und ange­sichts der Ener­gie­preis­ent­wick­lung müs­sen indi­vi­du­el­le Anfor­de­run­gen bei der Pro­dukt­wahl berück­sich­tigt wer­den.“

Dies gel­te zum Bei­spiel bei einer Moder­ni­sie­rung der Hei­zungs­an­la­ge in bestehen­den Gebäu­den – hier ver­lan­ge der Staat die Nut­zung rege­ne­ra­ti­ver Ener­gi­en. Kun­den der Stadt­wer­ke könn­ten die Vor­ga­ben zu einem Teil durch den Bezug von „Schram­ber­ger Kli­ma­Gas“ mit einem rege­ne­ra­ti­ven Anteil erfül­len, heißt es abschlie­ßend.