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Sterbefälle, Geburten & Eheschließungen: die Familiennachrichten für April 2020

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Dienstag, 26. Mai 2020
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    Streik für 5,5 Prozent mehr Lohn?

    REGION (pm) –Die IG Metall Freudenstadt bereitet sich auf eine harte Tarifrunde vor. Anlässlich der Delegiertenversammlung am Samstag, 6. Dezember schwor der erste Bevollmächtigte, Reiner Neumeister seine Mitglieder auf eine intensive Auseinandersetzung um die berechtigten Forderungen der Gewerkschaft ein, wie die IG Metall in einer Pressemitteilung berichtet.

    Mehr als 90 Delegierte diskutierten auf der Delegiertenversammlung der IG Metall Freudenstadt unter dem Motto „Wir für mehr“ das Forderungspaket für die Tarifrunde 2015 für die Metall- und Elektroindustrie. Neumeister verwies auf die Notwendigkeit, die auslaufende Altersteilzeit neu zu regeln und dabei Verbesserungen, insbesondere für die unteren Entgeltgruppen, durchzusetzen.

    Neumeister verdeutlichte diese Forderung: „Die Belegschaften werden in vielen Betrieben der Region immer älter, altersgerechte Arbeitsplätze sind jedoch Mangelware. Arbeitgeber reagieren auf diese Situation vielerorts unter anderem mit folgenden Ansagen: „Wer nicht mehr kann, soll mit Abfindung, oder auch ohne gehen!“ Neumeister verwies auf die Notwendigkeit, die Altersteilzeit an die neuen gesetzlichen Bestimmungen der Rente mit 63 Jahren anzupassen und finanziell besser auszustatten. Gerade Beschäftigte in den unteren Einkommensgruppen könnten sich einen vorzeitigen Ausstieg aus dem Arbeitsleben nicht leisten. Es seien aber gerade diese Beschäftigtengruppen, die oft schwere körperliche Arbeit leisteten und besonders darauf angewiesen seien, vorzeitig auszuscheiden. Auch Frauen, deren Entgelt dem Entgelt der Männer oftmals hinterher hinkt, hätten Schwierigkeiten die Rentenabschläge zu verkraften.

    Anlässlich der immer komplexer werdenden Arbeitswelt komme der Forderung zur Qualifizierung von Beschäftigten eine wichtige Rolle zu. Die zweite Bevollmächtigte der IGM Freudenstadt, Dorothee Diehm, forderte hierzu eine Qualifizierungsoffensive in den Betrieben: „Qualifizierung kostet Zeit und Geld. Das kann man nicht nur den Beschäftigten abverlangen. Wir stellen uns einen Tarifvertrag vor, der eine Qualifizierungszeit mit einer Arbeits- und Freistellungsphase zu Bildung regelt.“ Eine Aufzahlung solle unter anderem dafür sorgen, dass sich gerade auch Beschäftigte mit geringem Einkommen fortbilden können und damit die Grundlage für sozialen Aufstieg haben.

    Neumeister und Diehm berichteten von den ersten Gesprächen mit dem Arbeitgeberverband Südwestmetall, die nachlesbar verbal aufrüsteten und insbesondere zu den beiden Themenkomplexen Altersteilzeit und Qualifizierung eine starke Verweigerungshaltung an den Tag legten.

    „Wir rechnen mit einer harten Tarifauseinandersetzung“, so schworen die Gewerkschafter die anwesenden Vertrauensleute und Betriebsräte ein, „wir tun gut daran, uns auf alle Eventualitäten der Auseinandersetzung gut vorzubereiten.“

    Fabrizio Totaro, Betriebsratsvorsitzender der Firma Wagon in Nagold und Mitglied der Großen Tarifkommission in Baden Württemberg brachte es auf den Punkt: „Wir haben mit unserer Geschäftsführung bereits geklärt, dass eine unter Umständen notwendige Urabstimmung im Februar im Betrieb stattfinden wird, wir sind auf alles vorbereitet und das muss den Arbeitgebern, die mauern, klar werden.

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    In einer intensiven Diskussion unter den Delegierten ist nunmehr davon auszugehen, dass die Arbeitgeber in der Region zum Thema „Urabstimmung im Betrieb“ noch vor Weihnachten Post von den IGM Vertrauensleuten bekommen werden.
    In der anstehenden Metall- und Elektrotarifrunde 2015 sind folgende Forderungen beschlossen: 5,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten – und kein Monat ohne Geld. Dazu kommen die inhaltlichen Forderungen nach einer Weiterentwicklung der Altersteilzeit und verbindliche Standards in der individuellen Weiterbildung.

    Der Tarifvertrag für Entgelt der Metall- und Elektroindustrie gilt bis zum 31. Dezember 2014, die Friedenspflicht endet vier Wochen später, also am 28 .Januar 2015. "Bis dahin sind zwei Verhandlungstermine im Bezirk Baden Württemberg zwischen der IG Metall und dem Arbeitgeberverband Südwestmetall terminiert. Es ist davon auszugehen das es bis zum 28. Januar kein Ergebnis geben wird und die IG Metall somit ab dem 29. Januar zu Warnstreiks aufrufen wird", heißt es abschließend in der IG-Metall-Mitteilung.

     

     

     

     

     

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