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Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

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Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

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Dienstag, 7. Juli 2020
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    Stromzusatzkosten senken und Netzausbau weiter vorantreiben

    IHK-Energiewendebarometer 2017 veröffentlicht:

    REGION (pm) – Die Stromzusatzkosten senken und den Netzausbau weiter vorantreiben, das sind auch im Jahr 2017 weiterhin die Top-Forderungen der Unternehmen beim Thema Energie an die zukünftige Bundesregierung. Zu diesem Ergebnis kommt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg aufgrund einer jährlich durchgeführten deutschlandweiten Befragung von Unternehmen aller Größen und Branchen. Darüber berichtet die IHK in einer Pressemitteilung:

    „Dieses Ergebnis überrascht uns allerdings nur wenig. Gerade die Stromzusatzkosten, bestehend aus Umlagen und Stromsteuer, sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, was sich langsam aber sicher zu einem tatsächlichen Standortnachteil für Deutschland entwickelt. Dass vor diesem Hintergrund die jüngst von den Übertragungsnetzbetreibern bekannt gegebene Umlage zur Finanzierung der Erneuerbare Energie (EEG-Umlage) im Jahr 2018 nicht weiter ansteigt, ist zumindest ein erster Schritt in die richtige Richtung“, sagt IHK-Vizepräsidentin Bettina Schuler-Kargoll.

    Laut IHK machen die staatlichen Abgaben beim Gewerbestrom und insbesondere bei den Industrieunternehmen zwischenzeitlich etwa rund 80 Prozent des Preises aus. Beim Privatstrom sind es rund 54 Prozent.

    „Damit übersteigen die Belastungen auf den Strompreis sogar die entsprechenden steuerlichen Belastungen des Benzinpreises. Die Folgen der hohen Stromkosten sind, dass sich bereits jedes zwanzigste Industrieunternehmen in Deutschland Gedanken über Produktionseinschränkungen oder gar einer Verlagerung macht. Und anhand der Ergebnisse haben wir ebenfalls sehen können, dass auch in der Region zwischenzeitlich einzelne Unternehmen ernsthaft solche Maßnahmen in Erwägung ziehen oder leider sogar bereits realisiert haben. Das wiederum geht zu Lasten heimischer Arbeitsplätze“, so Bettina Schuler-Kargoll weiter.

    Aber auch das Thema Versorgungsicherheit und der dafür notwendige Netzausbau ist in den Unternehmen ein wichtiges Thema. Während bei der Befragung 28 Prozent der Unternehmen aus dem Lände angegeben haben, in den letzten zwölf Monaten Probleme bei der Stromversorgung gehabt zu haben, war es in der Region schon fast jedes zweite der antwortenden Unternehmen. Und wie die IHK berichtet, hat das bei einigen Betrieben auch zu einer Beeinträchtigung der Produktion geführt. Dabei sind gerade die statistisch nicht erfassten Stromausfälle unter drei Minuten ein häufigeres Problem als die Ausfälle über drei Minuten.

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    Aber neben den Sorgen um die zukünftige Versorgungsicherheit in der Region und den stetig steigenden Energiepreisen ist die regionale Wirtschaft auch sehr aktiv, wenn es um das Thema Energieeffizienz oder Eigenversorgung geht. So haben bereits viele Unternehmen in eigene Energieversorgungskapazitäten investiert oder umfangreiche Maßnahmen zur Steigerung der eigenen Energieeffizienz realisiert.

    „Nun ist ganz klar die Politik gefragt, energiepolitische Maßnahmen und rechtliche Rahmenbedingungen so weiterzuentwickeln oder bei Bedarf auch zu korrigieren, dass diese für unsere Unternehmen planbar und verlässlich sind und in dem besonders ihre Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Deutschland und Baden-Württemberg berücksichtigen werden. Dabei muss auch darauf geachtet werden, dass nicht in einzelnen Regionen Nachteile entstehen und diese von der Energiewende abgehängt werden“, fasst Bettina Schuler-Kargoll abschließend zusammen.

    Hintergrund zum Energiewendebarometer:
    Deutschland hat sich in den letzten Jahren zu einem Testfeld für den Aufbau eines kernenergiefreien und CO2-armen Energiesystems entwickelt. Da diese Energiewende ein komplexes Projekt darstellt und von ihr auch die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland abhängt, hat es sich die IHK-Organisation zur Aufgabe gemacht, jedes Jahr die Erfahrungen und Einschätzungen in den deutschen Unternehmen unterschiedlichster Größen und Branchen zum Projekt Energiewende abzufragen.

    Grundlage der Auswertung bilden dieses Jahr rund 2.250 eingegangene Antworten, davon 335 aus Baden-Württemberg und 29 aus der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg (Rücklaufquote: 37 Prozent). Das Ergebnis wird in einem jährlichen Barometerwert zwischen plus 100 und minus 100 dargestellt. Im Jahr 2017 bewerten die befragten Unternehmen aus Baden-Württemberg die Auswirkungen auf die eigene Wettbewerbsfähigkeit mit plus 2,9 erneut knapp positiv, für Gesamtdeutschland liegt dieser Wert lediglich bei plus 1,0. Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg ist hier mit einem neutralen Wert von 0,0 etwas kritischer. Die Industrieunternehmen spüren dagegen die Energiewendekosten am intensivsten. So liegt der zugehörige Barometerwert für Deutschland in diesem Jahr bei minus 11,6.

     

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