Gruppenbild bei Schweizer: Dr. Michael Baer (sdw) ganz links und Fabian Wehnert (8. v. links) mit den Studierenden sowie Hans-Peter Stritt (12. v. links) und Christina Blake (16. v. links beide Schweizer Electronic) zum Abschluss des Studentenseminars bei Schweizer. Foto: pm

Unter dem Mot­to „Fami­li­en­un­ter­neh­men – Das Herz der deut­schen Wirt­schaft“ stand ein Semi­nar, das die Fir­ma Schwei­zer Elec­tro­nic in Zusam­men­ar­beit mit dem Bun­des­ver­band der deut­schen Indus­trie (BDI) und der Stif­tung der Deut­schen Wirt­schaft (sdw) für die Sti­pen­dia­ten der sdw im Juni durch­führ­te.  Dar­über berich­tet das Unter­neh­men in einer Pres­se­mit­tei­lung:

14 Stu­die­ren­de von unter­schied­li­chen Hoch­schu­lenund Uni­ver­si­tä­ten in Bay­ern und Baden-Würt­tem­berg besuch­ten „Schwei­zer“   in Beglei­tung von BDI und sdw, um mehr über das tra­di­ti­ons­rei­che Fami­li­en­un­ter­neh­men zu erfah­ren und die Beson­der­hei­ten eines mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­mens aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven zu beleuch­ten.

Nach einer Ein­füh­rung in die Geschich­te, die Pro­duk­te und die Orga­ni­sa­ti­on des Unter­neh­mens prä­sen­tier­te sich der BDI als „Voice of Ger­man Indus­try“ und hob die Bedeu­tung von Mit­tel­stands- und Fami­li­en­un­ter­neh­men als star­ke Säu­le der Indus­trie in Deutsch­land her­vor. Bei der anschlie­ßen­den Füh­rung durch die Pro­duk­ti­on staun­ten die Stu­den­ten nicht schlecht ange­sichts der Viel­zahl der unter­schied­li­chen Pro­duk­ti­ons­schrit­te, die der Her­stel­lungs­pro­zess einer Lei­ter­plat­te beinhal­tet und der Grö­ße der Pro­duk­ti­ons­flä­che bei „Schwei­zer“ , die fünf Fuß­ball­fel­der umfasst.

Ein Erfah­rungs­aus­tausch mit Exper­ten von „Schwei­zer“  zu den The­men Pro­duk­ti­on, Qua­li­täts­ma­nage­ment, Talent Manage­ment sowie Mar­ke­ting Kom­mu­ni­ka­ti­on run­de­te das Semi­nar­pro­gramm ab. Hier­bei konn­ten vie­le Fra­gen aus der Pra­xis in Klein­grup­pen detail­liert erör­tert wer­den, und die Stu­die­ren­den nutz­ten die Zeit inten­siv, um ihr Theo­rie­wis­sen durch die Infor­ma­tio­nen aus ers­ter Hand anzu­rei­chern. Das Feed­back war dem­entspre­chend posi­tiv. „Ein abwechs­lungs­rei­cher inter­es­san­ter Work­shop bei einem sym­pa­thi­schen Unter­neh­men im schö­nen Schwarz­wald“, so das Fazit eines Teil­neh­mers.

Dazu Dr. Micha­el Baer, Vor­sit­zen­der der Bereichs­lei­tung Stu­di­en­för­der­werk Klaus Mur­mann, Stif­tung der Deut­schen Wirt­schaft: „Seit Jah­ren orga­ni­sie­ren wir zusam­men mit dem BDI die­se Art Work­shops für unse­re Sti­pen­dia­ten. Wir begrü­ßen das Enga­ge­ment von Unter­neh­men wie „Schwei­zer“ , denn es gibt den Stu­die­ren­den eine ein­zig­ar­ti­ge Chan­ce, Unter­neh­men aus nächs­ter Nähe ken­nen­zu­ler­nen und ihre geziel­te Fra­gen zu den gewünsch­ten Berufs­fel­dern zu stel­len.

Die Teil­neh­mer kamen jetzt unter ande­rem aus den Fach­rich­tun­gen Elek­tro- und Infor­ma­ti­ons­tech­nik, Fahr­zeug- und Moto­ren­tech­nik, Cor­po­ra­te Manage­ment & Eco­no­mics, Mathe­ma­tik,  Mdi­zin­tech­nik, Phy­sik sowie Wirt­schafts­in­ge­nieur­we­sen“.

Fabi­an Weh­nert, BDI-Abtei­lungs­lei­ter Mit­tel­stand und Fami­li­en­un­ter­neh­men, ergänzt: „In Deutsch­land gibt es eine Men­ge soge­nann­te „Hid­den Cham­pi­ons“, die eine star­ke Säu­le der Wirt­schaft sind und für Stu­die­ren­de vie­le inter­es­san­te Mög­lich­kei­ten bie­ten. Gern stel­len wir als BDI Kon­tak­te zwi­schen den ange­hen­den Arbeit­neh­mern und Mit­tel­ständ­lern auch jen­seits der Bal­lungs­zen­tren her, denn oft sind die­se Unter­neh­men den Stu­die­ren­den – lei­der noch immer – unzu­rei­chend bekannt“.

Schwei­zer“ ist eben­falls zufrie­den: „Als Mit­glied des BDI nut­zen wir selbst gern das Net­wor­king mit ande­ren Mit­glieds­un­ter­neh­men. Umso mehr freut es uns, wenn wir eine Platt­form für den Erfah­rungs­aus­tausch jun­ger Men­schen mit Exper­ten aus dem Berufs­all­tag bie­ten kön­nen und damit zu ihrer beruf­li­chen Ori­en­tie­rung bei­tra­gen kön­nen“, so Chris­ti­na Bla­ke, Head of Media & Com­mu­ni­ca­ti­on bei der Fir­ma Schwei­zer Elec­tro­nic.