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Freitag, 2. Oktober 2020

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Sulgener Leiterplattenhersteller setzt stark auf China

Schweizer lud zu Videokonferenz

In einer Videokonferenz haben am Freitagvormittag die  beiden Vorstände des Sulgener Leiterplattenherstellers Nicolas Fabian Schweizer und Marc Bunz Investoren und Medien Rede und Antwort gestanden. Sie erläuterten den heute vorgelegten Quartalsbericht. Gut 40 Teilnehmer hatten sich eingewählt – unter ihnen auch die frühere Vorstandsvorsitzende Dr. Maren Schweizer.

Schweizer hat zunächst nochmal die Strategie des Unternehmens geschildert. Dazu gehört die große Investition in China. Die 2018 begonnenen Bauarbeiten in Jintan seien 2019 beendet worden. In diesem Jahr soll dort die Produktion beginnen: „Wir sind guten Mutes, dass das, was wir uns dort vorgenommen haben, umsetzbar ist“, so Schweizer. Bunz ergänzte später auf eine einsprechende Frage, man wolle 17 Millionen in diesem und eventuell weitere 15 bis 17 Millionen Euro im Jahr 2021 in Jintan investieren.

Der Neiubau in China interessiert offenbar auch Dr. Maren Schweizer.

Schweizer steigt in Rüstungsmarkt ein

Seit einigen Jahren habe sein Unternehmen die Luftfahrtindustrie als potenziellen Markt im Blick, berichtete Schweizer. Mit der Zertifizierung nach NADCAP habe man die Voraussetzung geschaffen, um in diesem Markt verkaufen zu können. Auch wenn die Luftfahrtindustrie wegen der Corona-Pandemie gerade darnieder liege, sehe er dort Marktchancen für Schweizer.

Dort interessiert sich Schweizer nicht nur für den zivilen Bereich: „Wir werden auch den Defence-Markt genauer ansehen und sehen da die ein oder andere Chance.“ Auf Nachfrage erklärte er später deutlicher: „Wir werden in den Defence-Markt eintreten.“

Schweizer verfolge die Zwei-Standort-Strategie, sowohl in Europa als auch in Asien zu produzieren. Dabei gelten aber dieselben Qualitätsstandards, wie Schweizer betont. Das negative Ergebnis des letzten Jahres sei insbesondere auf die schlechte Auslastung des Schramberger Stammwerkes zurückzuführen. Mit Personaleinsparung und Kurzarbeit habe das Unternehmen reagiert.

Dynamische Lage

In seinem Ausblick blieb Schweizer zurückhalten. Die Coronakrise sorge für eine „dynamische Lage“, bei der sich die Vorhersagen „von Tag zu Tag“ änderten. Ein kleiner Lichtblick sei, dass in China die Kundennachfrage für Autos wieder stark angestiegen sei. Ein Wechsel der Kunden vom Nahverkehr ins eigene Auto sei zu beobachten: „Es fühlt sich einfach besser an, im eigenen Fahrzeug unterwegs zu sein als in einem Bus.“

Marc Bunz als Finanzvorstand erläuterte die schlechten Zahlen fürs letzte Jahr und die noch schlechteren für das erste Quartal 2020, die stark mit der Coronapandemie zu tun hätten.  Aber auch die Investitionen in China und die Restrukturierung in Schramberg seinen dafür verantwortlich.

Gehaltsverzicht ganz oben

In der Krise sei es sehr wichtig, liquide zu bleiben. Deshalb verzichteten die Vorstände und oberen Führungskräfte auf einen Teil ihres festgehaltes und die Auszahlung von Boni für 2019. Auch habe Schweizer bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau einen Corona-Kredit mit zwei Jahren Laufzeit beantragt. Insgesamt sei er „zutiefst überzeugt“, dass Schweizer mit all den anstehenden Maßnahmen „als Gewinner aus dieser Krise hervorgehen wird“.

 

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