SW: Zwei Tage mit vollem Programm

Hun­der­te Besu­cher kamen am Wochen­en­de nach Wald­mös­sin­gen zu den „Schwä­bi­sche Werk­zeug­ma­schi­nen” (SW), um sich über Aus­bil­dungs­plät­ze und die Fir­ma zu infor­mie­ren.SW Tag d o T WaMö dk  090515 (9)

WALDMÖSSINGEN (him) – „Wenn Sie sich dem­nächst den neu­en Por­sche Pan­ame­ra kau­fen“, wit­zel­te ein SW-Mit­ar­bei­ter bei einer Füh­rung durch die blitz­saube­ren Hal­len, „dann steckt da auch unse­re Tech­no­lo­gie drin.“ Das Gehäu­se für das Dop­pel­schalt­ge­trie­be des sünd­haft teu­ren Por­sche wird auf einer Maschi­ne aus Wald­mös­sin­gen bear­bei­tet.

Das Unter­neh­men, vor etwa 20 Jah­ren als eine Aus­grün­dung aus einem ande­ren Unter­neh­men ent­stan­den , arbei­tet seit­her auf dem Feld der mehr­spind­lin­gen Bear­bei­tungs­zen­tren und expan­diert seit Jah­ren.SW Tag d o T WaMö dk 090515 (14) Mit dem Aus­bil­dungs­tag und dem Tag der offe­nen Tür wol­le man einer­seits zei­gen, was SW leis­tet und ande­rer­seits Fach­kräf­te und Nach­wuchs wer­ben, so Geschäfts­füh­rer Ste­fan Weber.

Der Chef der Aus­bil­dungs­werk­statt, Wal­ter Lit­terst, war von den Besu­cher­zah­len und Anfra­gen sehr beein­druckt. Für das nächs­te Aus­bil­dungs­jahr erwar­tet er zehn jun­ge Leu­te, die bei SW zu den „tech­no­lo­gy peop­le“ hin­zu kom­men wol­len.

In der Lehrwerkstatt
In der Lehr­werk­statt

Ste­fa­nie Moos­mann, bei SW fürs Mar­ke­ting zustän­dig, freu­te sich eben­falls über die gute Reso­nanz an bei­den Tagen. Man wol­le auch den Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen die Gele­gen­heit geben, das Werk ken­nen zu ler­nen.

Des­halb war auf dem Frei­ge­län­de ein bun­tes Unter­hal­tungs­pro­gramm gebo­ten: vom Seg­way Par­cours über Kin­der­schmin­ken, Hüpf­burg,SW Tag d o T WaMö dk  090515 (31) Speed­kick, Klet­ter­wand bis hin zu Tisch­ki­cker. Im Fest­zelt sorg­te der Hand­har­mo­ni­ka­ver­ein See­dorf mit Def­ti­gem vom Grill und Kaf­fee und Kuchen für das leib­li­che Wohl der Gäs­te. SW Tag d o T WaMö dk 090515 (20)Rund­um zufrie­de­ne Gesich­ter bei Besu­chern und Ver­an­stal­tern: „Und wenn mal wie­der bis in den letz­ten Win­kel geputzt wird, scha­det das ja auch nichts“, frot­zel­te Geschäfts­füh­rer Weber am Ran­de des Gesche­hens.