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    Thyssenkrupp verkauft Aufzuggeschäft

    Thyssenkrupp verkauft sein Aufzuggeschäft Elevator Technology vollständig an ein Konsortium um Advent, Cinven und die RAG-Stiftung. Einer entsprechenden Entscheidung des Vorstands habe der Aufsichtsrat der Thyssenkrupp AG am Donnerstagabend zugestimmt, heißt es in einer Erklärung des Unternehmens vom Donnerstagabend.

    Die Unterzeichnung des Kaufvertrags sei bereits erfolgt, heißt es weiter. Der Vollzug der Transaktion selbst werde bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres erwartet.

    Der Kaufpreis beträgt nach Unternehmensangaben 17,2 Milliarden Euro. Thyssenkrupp soll einen Teil des Kaufpreises (1,25 Milliarden) in eine Rückbeteiligung am verkauften Aufzuggeschäft investieren.

    Eine Unternehmenssprecherin auf Nachfrage der NRWZ: "In Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretern und der IG Metall haben sich die Käufer zu weitreichenden Standort- und Beschäftigungsgarantien verpflichtet. Dazu gehört selbstverständlich auch der Testturm."

    Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt fusionskontrollrechtlicher Genehmigungen, wobei Thyssenkrupp nach eigenen Angaben keine Bedenken der zuständigen Behörden erwartet. Die durch die Transaktion zufließenden Mittel sollen im Unternehmen verbleiben und in erforderlichem Umfang zur Stärkung der Bilanz verwendet werden. Darüber hinaus sollen die Erlöse zur Weiterentwicklung der verbleibenden Geschäfte und des Portfolios eingesetzt werden.

    Wie in der Hauptversammlung Ende Januar angekündigt, setzt Thyssenkrupp dazu die Analysephase weiter fort, so dass im Mai über die konkrete Mittelverwendung entschieden werden kann.

    Martina Merz, Vorstandsvorsitzende der Thyssenkrupp AG: „Mit dem Verkauf schaffen wir die Voraussetzung, Thyssenkrupp erfolgreich zu machen. Wir haben nicht nur einen sehr guten Preis erzielt, sondern werden die Transaktion auch zügig abschließen können. Entscheidend ist für uns jetzt, die bestmögliche Balance für die Verwendung der Mittel zu finden. Wir werden Thyssenkrupp so weit wie nötig entschulden und gleichzeitig sinnvoll in die Entwicklung des Unternehmens investieren. Damit kann Thyssenkrupp wieder Fahrt aufnehmen.“

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    Der Verkauf von Elevator stellt laut der Mitteilung nicht nur eine vorteilhafte Lösung für das Unternehmen, seine Aktionäre, Kunden und Mitarbeiter dar, sondern auch für das Aufzuggeschäft selbst. Mit dem Konsortium habe Thyssenkrupp neue Eigentümer für das Elevator-Geschäft gefunden, die umfassende industrielle Expertise mitbringen und den Beschäftigten ein hohes Maß an Sicherheit bieten. Die Käufer verfügten über ein hohes Maß an Erfahrung darin, Unternehmen auf einen profitablen Wachstumskurs zu führen und zu globalen Champions aufzubauen.

    In Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretern und der IG Metall hätten sich die Käufer zu weitreichenden Standort- und Beschäftigungsgarantien verpflichtet, heißt es weiter. Darüber hinaus sei vereinbart worden, dass die Käufer Thyssenkrupp Elevator als globalen Konzern weiterführen. Außerdem verbleibt der Unternehmenssitz in Deutschland und die Arbeitnehmer-mitbestimmung wird fortgeführt.

    „Wir trennen uns nicht gerne von unseren Mitarbeitenden und dem Aufzuggeschäft. Trotzdem ist heute ein guter Tag für alle Beteiligten. Denn mit diesem Schritt schaffen wir echte Zukunftsperspektiven: für das Aufzuggeschäft in eigenständiger Aufstellung und mit der gewonnenen finanziellen Solidität auch für alle anderen Bereiche von thyssenkrupp“, so Martina Merz.


     

     

     

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