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Schöner wohnen, schöner arbeiten in Waldmössingen

(Anzeige). Ein Gespräch mit dem neuen Ortsvorsteher Markus Falk über Vergangenes und Zukünftiges Seit 1971 gehört Waldmössingen zu Schramberg...

Schuler Präzisionstechnik – Tag der Ausbildung am Freitag, 10. Juli 2020 und am Samstag, 11. Juli 2020

(Anzeige). Am Freitag und Samstag, 10. / 11. Juli findet bei Schuler Präzisionstechnik in Gosheim wieder der „Tag der Ausbildung“ statt. Dabei...

Ab heute: „Outlet-Tage“ und Schnäppchenmarkt in Rottweil

(Anzeige). Ab dem heutigen Mittwoch, 1. Juli, gilt's: Dann sinkt die Mehrwertsteuer - Shopping wird günstiger. Das wird Anreize zum Einkaufen schaffen....

Das prüfen Banken vor der Baufinanzierung

(Anzeige). Von Bonität bis Verkehrswert – wer eine Immobilie finanzieren will, sollte sich am besten schon vor dem Gespräch mit dem Baufinanzierungsberater...

Ab mit dem Auto und fit in den Urlaub

(Anzeige). Eis, Spaghetti, Sonne und Meer – viele Deutsche wünschen sich nach der Corona-Krise nichts sehnlicher als einen Urlaub in Italien. Jetzt...

Lieber zum Sachverständigen gehen als vor Gericht ziehen

(Anzeige). Nicht selten sind über den Zeitraum mehrerer Jahre zudem mehrere Vorsitzende Richterinnen oder Richter beteiligt, was den Vorgang nicht einfacher macht....
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Donnerstag, 9. Juli 2020
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    Übergangsregelung für Registrierkassen beschlossen

    Handel und Gastgewerbe profitieren von Übergangsregelung bis 30. September 2020

    Händler und Gastronomen müssen ihre Kassensysteme erst zum Herbst 2020 aufrüsten. Dies haben Bund- und Länderfinanzverwaltungen jetzt in ihrer jüngsten Referatsleitersitzung beschlossen. Demnach verschiebt sich der Stichtag zur Ausrüstung der elektronischen Registrierkassen und Kassensysteme. Das berichtet die IHK in einer Pressemitteilung:

    Diese sind mit Stichtag 30. September 2020 mit einer zertifizierten und technischen Sicherheitseinrichtung auszustatten.

    „Der Gesetzgeber entspricht damit dem klaren Wunsch von uns Unternehmern“, so Michael Steiger, Vorsitzender des Tourismusausschusses der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg. Die Unsicherheit bei Gastronomen und Gastgewerbe sei insbesondere deshalb hoch, weil es aktuell noch keine entsprechenden Produkte oder Softwareleistungen auf dem Markt gibt. Alleine deshalb war der Plan der Politik zur Umsetzung unrealistisch. Steiger: „Wie sollen wir etwas rechtssicher umsetzen, wofür es noch keine Lösung gibt?“

    Deutschlandweit rechnet die IHK mit über 2,1 Millionen Registrierkassen. Eine entsprechende Nichtbeanstandungsregelung trägt jetzt dem Umstand Rechnung, dass eine flächendeckende Ausstattung der Kassen erst nach und nach möglich ist. Frank Moser, Mitglied des IHK-Handelsausschusses, betont: „Es ist gut, dass die Politik endlich reagiert. Gerade im stationären Handel geht ohne Registrierkasse nichts. Die Änderung bedeutet für jeden Händler erst einmal zeitlichen Aufwand und Kosten. Mit dem Stichtag gibt es jetzt zumindest einen realistischen Planungshorizont.“

    Thomas Albiez, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, ergänzt: „Das ist eine gute Lösung für die vielen mittelständischen und kleinen Unternehmen in unserer Region. Wir empfehlen jedem Betrieb, spätestens jetzt einen Zeitplan für die eigene Umstellung des Kassensystems aufzustellen und mit dem eigenen Dienstleister in Kontakt zu treten.“ Gemeinsam habe man ein Jahr gewonnen, das jetzt auch genutzt werden müsse. Die IHK stehe für entsprechende Rückfragen jederzeit bereit und biete zu diesem Thema auch eine Informationsveranstaltung am 14. November an.

     

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